flinkest
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Schluss mit dem
Belege-Abtippen.

Ihre Mandanten arbeiten in flinkest, Sie bekommen die Belege per BMD-Export. Kein manuelles Eintippen mehr: Eingangsbelege werden per KI ausgelesen und vor-kontiert. flinkest schlägt für jede Position das passende Konto vor, Sie prüfen und buchen.

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  • Rechtskonform für Österreich
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  • Datenexport jederzeit
Das Problem

Die Belege sind längst digital, abgetippt wird trotzdem.

Die meisten Belege kommen heute schon digital herein, als PDF im Postfach oder per E-Mail. Trotzdem wird jeder einzelne von Hand erfasst: Beträge, Steuersätze und Konten Feld für Feld eingetippt. Das kostet Zeit und erzeugt Fehler. Wenn Ihre Mandanten in flinkest arbeiten, fällt dieses Abtippen komplett weg.

  • Digital empfangen, manuell erfasst: PDFs liegen im Postfach und werden trotzdem Feld für Feld abgetippt.
  • Tippfehler bei Beträgen & Konten: Manuelle Eingabe erzeugt Fehler, die später mühsam korrigiert werden.
  • Zeit, die für Beratung fehlt: Reines Übertragen von Daten, die digital längst vorliegen, bindet Stunden.
  • Uneinheitliche Kontierung: Ohne Regeln landet derselbe Beleg je nach Bearbeiter auf anderen Konten.
Steuerberater arbeitet mit digital vor-kontierten Belegen in flinkest

Vom Mandanten-Beleg zur fertigen Buchung

Belegdaten fließen strukturiert herein, vor-kontiert und prüfbereit, statt Feld für Feld abgetippt zu werden.

Modul · Digitale Buchhaltung

Belege per BMD-Export statt Abtippen

Ihre Mandanten erfassen ihre Belege in flinkest und liefern sie Ihnen per BMD-Export. Sie übernehmen die Daten direkt in Ihre Buchhaltung, das manuelle Eintippen entfällt vollständig.

  • Kein Abtippen mehr

    Belegdaten kommen strukturiert aus flinkest, nichts wird aus PDF oder Mail übertragen.

  • BMD-Format inklusive

    Export im BMD-Format, inklusive der Belege als PDF-Anhang.

Mehr über digitale Buchhaltung
BMD-Export in der digitalen Buchhaltung von flinkest
Modul · Eingangsbelege

Den Kontierungsvorschlag macht flinkest

flinkest liest jeden Eingangsbeleg per KI aus und gleicht jede Position mit dem Kontenrahmen ab. Für jede Zeile wird das passende Konto vorgeschlagen, mit nachvollziehbarer Begründung. Sie prüfen den Vorschlag und buchen.

  • Konto-Vorschlag pro Position

    Die KI bestimmt für jede Belegzeile das passende Konto aus dem Kontenrahmen des Mandanten.

  • Mit Begründung, jederzeit editierbar

    Jeder Vorschlag zeigt, warum dieses Konto gewählt wurde, und lässt sich vor dem Buchen überschreiben.

Mehr über Eingangsbelege
Kontierungsvorschlag für Eingangsbelege in flinkest
Modul · Digitale Buchhaltung

Kontenrahmen je Mandant: die Vorschläge steuern Sie selbst

Jeder Mandant hat seinen eigenen österreichischen Kontenrahmen, den Sie als Kanzlei pro Mandant selbst hinterlegen und jederzeit anpassen. Den Kontenrahmen importieren Sie dabei direkt aus BMD, manuelles Pflegen in flinkest entfällt. Über Anweisungen am Konto und Standardkonten am Lieferanten bestimmen Sie, was vorgeschlagen wird.

  • Kontenrahmen aus BMD importiert

    Den EKR übernehmen Sie direkt aus BMD, kein manuelles Anlegen der Konten in flinkest.

  • Pro Mandant selbst gepflegt

    Die Kanzlei hinterlegt und passt den Kontenrahmen für jeden Mandanten individuell an.

  • Regeln statt Nachtippen

    Einmal hinterlegte Konto-Anweisungen und Lieferanten-Konten wirken bei jedem weiteren Beleg.

Mehr über digitale Buchhaltung
Kontenrahmen pro Mandant in den Buchhaltungs-Einstellungen von flinkest

Ihre Vorteile als Steuerberatungskanzlei

Das schätzen Steuerberater an flinkest.

Kein Belege-Abtippen mehr

Mandantenbelege kommen strukturiert per BMD-Export, die Erfassung entfällt.

Kontierungsvorschlag inklusive

Jede Position wird vor-kontiert geliefert, mit nachvollziehbarer Begründung.

Pro Mandant steuerbar

Konto-Anweisungen und Lieferanten-Konten verbessern die Treffer gezielt.

Eigener Kontenrahmen je Mandant

Der österreichische EKR liegt beim Mandanten, Vorschläge passen exakt.

Vorschläge bleiben editierbar

Sie prüfen, bessern nach und behalten die volle Kontrolle über jede Buchung.

Belege immer vollständig

Jeder Beleg kommt mit PDF-Anhang, keine Schnitzeljagd, weniger Rückfragen.

Bankkonto direkt angebunden

Mandanten verbinden ihr Konto, Transaktionen kommen automatisch herein und werden mit Belegen verknüpft.

So entsteht der Kontierungsvorschlag

Drei Hebel, mit denen Sie die Vorschläge pro Mandant steuern und laufend verbessern.

KI schlägt das Konto vor

flinkest analysiert jede Belegposition und wählt aus dem Kontenrahmen des Mandanten das passende Konto, inklusive Begründung, warum dieses Konto gewählt wurde.

Anweisung direkt am Konto

Hinterlegen Sie am Konto eine Anweisung, wann es zu verwenden ist. Die KI liest diesen Hinweis und richtet ihre Vorschläge danach aus, pro Mandant individuell.

Standardkonto am Lieferanten

Setzen Sie an einem Lieferanten ein festes Konto, werden dessen Belege sofort darauf gebucht, ohne KI, immer einheitlich kontiert.

Häufige Fragen zu Kontierung, USt & Export

Bestimmt die KI das Konto endgültig?
Nein. flinkest schlägt für jede Belegposition ein Konto vor und zeigt die Begründung dazu. Sie prüfen den Vorschlag und können ihn jederzeit überschreiben, bevor gebucht wird.
Wie verbessere ich die Vorschläge für einen bestimmten Mandanten?
Über zwei Hebel: Hinterlegen Sie am Konto eine Anweisung, wann es zu verwenden ist, die KI berücksichtigt das. Oder setzen Sie am Lieferanten ein Standardkonto, dann werden dessen Belege sofort fix kontiert. Beides wirkt nur für den jeweiligen Mandanten.
Woher kommt der Kontenrahmen?
Den Kontenrahmen legen Sie als Kanzlei pro Mandant an, am einfachsten per Import direkt aus BMD, statt die Konten manuell in flinkest zu pflegen. Sie können ihn jederzeit anpassen. Die Vorschläge greifen ausschließlich auf den Einheitskontenrahmen (EKR) des jeweiligen Mandanten zu.
Was passiert bei einem Lieferanten mit festem Konto?
Dann übernimmt flinkest dieses Konto direkt für alle Positionen des Belegs, ohne KI-Vorschlag. So sind wiederkehrende Lieferanten immer einheitlich kontiert.
Wie werden Umsatzsteuer und Reverse Charge im BMD-Export behandelt?
Jede Buchungszeile im BMD-Export enthält Steuersatz (Prozent), den passenden Steuercode und den errechneten USt-Betrag. flinkest erkennt die Umsatzart automatisch: Inland, innergemeinschaftliche Lieferung/Leistung (Reverse Charge), Ausfuhr ins Drittland, Bauleistung oder Kleinunternehmer, und setzt den jeweils richtigen Steuercode.
Setzt flinkest die Steuercodes automatisch?
Ja. Für die gängigen österreichischen Fälle wird der korrekte Steuercode automatisch gesetzt: innergemeinschaftliche Lieferungen und Leistungen (Reverse Charge), Ausfuhr ins Drittland, Bauleistung und Kleinunternehmer. Inlandsbelege und Sonderfälle laufen über den am Konto hinterlegten Steuercode, pro Mandant frei konfigurierbar.
Woher weiß flinkest, ob Reverse Charge gilt?
Aus den Stammdaten: Hat ein EU-Geschäftspartner eine UID hinterlegt, wird die Umsatzart automatisch auf „EU“ gesetzt (Reverse Charge, 0% USt). Adressen außerhalb der EU gelten als Drittland, Bauleistungen über die Umsatzart „Bauleistung“. Bei Eingangsbelegen unterscheidet flinkest zusätzlich zwischen Waren und Dienstleistungen, jeweils mit dem korrekten Steuercode.
Unterstützt flinkest sowohl Bilanzierer als auch Einnahmen-Ausgaben-Rechner?
Ja. Pro Mandant stellen Sie den Unternehmenstyp ein: Einzelunternehmen (Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, Ist-Besteuerung) oder bilanzierende Gesellschaft (Soll-Besteuerung). Der BMD-Export richtet sich automatisch danach.
Was ändert sich im Export zwischen Ist- und Soll-Besteuerung?
Bei der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (Ist) bucht flinkest auf das Zahlungsdatum und exportiert Ausgangsrechnungen erst, sobald sie bezahlt sind; das Gegenkonto kommt aus dem Bankkonto der Zahlung. Bei Bilanzierern (Soll) zählt das Belegdatum, und auch offene Rechnungen werden exportiert, das Gegenkonto ist die Kunden- bzw. Lieferantennummer. Die Kleinunternehmerregelung (0% USt) gilt für Einzelunternehmen.
Können die Belege auch mit den Bankbewegungen verknüpft werden?
Ja. Ihre Mandanten binden ihr Bankkonto direkt in flinkest an, Transaktionen werden automatisch importiert und über Beleg und Betrag mit den passenden Ein- und Ausgangsbelegen abgeglichen. Der Beleg wird dabei mit dem Transaktionsdatum als bezahlt markiert. Gerade für Einnahmen-Ausgaben-Rechner liefert das die korrekten Zahlungsdaten direkt mit.

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