Welcher Kunde hat heuer am meisten gekauft? Wie viele Stunden hat jeder Mitarbeiter pro Monat gearbeitet? Wer schuldet dir wie viel und seit wann? Solche Fragen beantwortest du ab sofort
direkt in flinkest: ohne Excel-Export, ohne Formeln, ohne Pivot-Kenntnisse. Der neue Report-Generator rechnet mit denselben Zahlen, die du auch in deinen Listen siehst. Es gibt also keine zweite Wahrheit und kein Nachbessern jeden Monat.
Anhaken statt Formeln schreibenDu wählst einen Datenbereich, zum Beispiel Rechnungsumsatz, verkaufte Artikel, offene Forderungen, Zeiterfassung, Eingangsrechnungen, Projekte oder Lager, und hakst an, wonach gruppiert und was gezählt werden soll. Datumsfelder gruppierst du per Klick nach Tag, Woche, Monat, Quartal oder Jahr. Verknüpfte Daten, etwa das Land oder die Kategorie eines Kunden, klappst du einfach auf und wertest sie mit aus. Eigene Kennzahlen wie „Ø Umsatz je Rechnung“ entstehen aus zwei vorhandenen, ganz ohne Formel.
Vier Ansichten, ein ReportDieselbe Auswertung zeigst du so, wie es gerade passt:
• als
Tabelle zum Durchsehen, auf Wunsch mit Anteil, Rang und kumulierten Werten;
• als
Pivot, etwa Mitarbeiter × Monat, mit Zeilen-, Spalten- und Gesamtsummen;
• als
Diagramm: Balken, Linie, Kreis oder Ring, gestapelt oder horizontal, auch gemischt mit zweiter Werteachse (z. B. Umsatz als Balken, Anzahl Rechnungen als Linie);
• als große
Kennzahlen-Kacheln für den schnellen Blick.
Beim Umschalten wird nichts neu gerechnet.
Ist das viel? Der Vergleich steht gleich danebenMit einem Klick vergleichst du jede Kennzahl mit dem Vorjahr oder dem gleich langen Zeitraum direkt davor, inklusive Veränderung in Prozent. Relative Zeiträume wie „letzter Monat“ oder „dieses Jahr“ wandern bei gespeicherten Reports automatisch mit, du musst nie etwas nachstellen.
Einfach fragen: der KI-AssistentDu weißt, was du wissen willst, aber nicht, wie man es zusammenklickt? Dann beschreibe deine Frage in eigenen Worten, zum Beispiel „Wie viele Stunden hat jeder Mitarbeiter in diesem Jahr pro Monat gearbeitet? Bitte als Pivot.“ Der KI-Assistent stellt den passenden Report zusammen, und du bearbeitest ihn danach ganz normal weiter. Die Zahlen selbst berechnet flinkest, mit deinen Berechtigungen.
Über 50 fertige VorlagenFür die häufigsten Fragen musst du gar nicht erst anfangen: Umsatz nach Monat oder Kunde, Top-Artikel, offene Forderungen nach Alter, Mahnungen, Zahlungen je Bankkonto, Kosten je Lieferant, Stunden je Projekt und Mitarbeiter, Resturlaub, Bestandswert je Lager, Ladenhüter, Kunden ohne Umsatz seit Langem und vieles mehr. Jede Vorlage öffnet sich fertig eingerichtet und lässt sich anpassen und als eigener Report speichern.
Speichern, teilen, automatisch zuschickenGute Reports speicherst du und findest sie jederzeit wieder, zuerst privat oder bewusst firmenweit geteilt. Auf Wunsch kommt ein Report automatisch per E-Mail: täglich, wöchentlich am Montag oder monatlich am Ersten, als Excel, PDF oder CSV an eine Empfängerliste deiner Wahl. So liegen die Monatszahlen am 1. schon im Postfach.
Aufs Dashboard und in jede DateiJeden Report legst du als Kachel auf dein Dashboard, egal ob Kennzahl, Diagramm oder Pivot. So hast du Umsatz, offene Posten und Auslastung beim Einloggen im Blick. Exportieren kannst du nach Excel, PDF oder CSV. In Excel kommt ein Diagramm als echtes, weiter bearbeitbares Excel-Diagramm an, die Rohdaten liegen auf einem eigenen Blatt bereit. Das PDF enthält Diagramm und Tabelle samt den verwendeten Filtern.
Jeder sieht nur, was er sehen darfEin Report läuft immer mit den Rechten der Person, die ihn ansieht, auch wenn er geteilt ist oder am Dashboard liegt. Wer einen Report teilt, gibt damit keine Daten frei. Fehlt jemandem eine Berechtigung, sagt flinkest genau welche, statt still Zahlen wegzulassen.
Alle Details, Beispiele und die durchsuchbare Vorlagen-Galerie findest du auf der neuen Seite
Auswertungen & Reporting.