
flinkest ist die Software für den ganzen Betrieb: Angebote, Rechnungen, Zeiterfassung, Arbeitsberichte, Lager und Buchhaltung in einem Programm.Alle Module inklusive. Überblick ansehen
Aus dem angenommenen Angebot wird mit einem Klick die Auftragsbestätigung, daraus der Lieferschein und die Rechnung. Positionen, Preise und Kunde werden übernommen, jeder Beleg verweist auf den vorigen. Storno mit Gutschrift und Mahnung bis zur Zahlungserinnerung gehören zur selben Kette.
Testzeitraum endet automatisch.
LED-Umrüstung im Hotel Donaublick: Was im Angebot steht, landet ohne Abtippen auf Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung.
Angebot
AG-81
Angenommen, gültig bis zum Ablaufdatum
Auftragsbestätigung
AB-18
Bestätigt die Konditionen aus dem Angebot
Lieferschein
LS-22
Vor Ort unterschrieben, Material vom Lager
Rechnung
RE-378
Mit Zahlungsziel und SEPA-QR-Code
Aus Angebot, Auftragsbestätigung oder Lieferschein entsteht der nächste Beleg mit allen Positionen. Der neue Beleg nennt seinen Vorgänger.
Angebots-, Auftrags-, Lieferschein- und Rechnungsliste zeigen je Beleg die Folgebelege als Link.
Wurde ein Angebot oder Lieferschein schon verrechnet, nennt flinkest vor der nächsten Rechnung die bestehenden.
Sagt der Kunde zu, wird aus dem Angebot die Auftragsbestätigung, der Lieferschein oder gleich die Rechnung. Das Angebot bleibt mit dem Folgebeleg verbunden.

Kunde wählen, Positionen aus dem Artikelkatalog, Kundenpreise kommen automatisch. Formular links, PDF rechts.
Angenommen und abgelehnt per Klick, nach dem Gültig-bis-Datum setzt flinkest „abgelaufen" selbst. Die Liste filtert nach Status.
Einige Tage vor dem Gültig-bis-Datum kommt eine E-Mail an die Person, die das Angebot geschrieben hat.
Kapitel-Überschriften mit Zwischensummen und optionale Positionen. In den Folgebeleg kommen nur die gewählten.
Die Auftragsbestätigung hält fest, was mit dem Kunden vereinbart ist, mit den Konditionen aus dem Angebot. Aus ihr entstehen Lieferscheine und Rechnungen. Wird ein größerer Auftrag in Etappen abgerechnet, laufen Anzahlungs-, Teil- und Schlussrechnung ebenfalls über die Auftragsbestätigung.
Der Lieferschein entsteht aus der Auftragsbestätigung. Der Kunde unterschreibt am Display, das Material geht vom Lager ab, die Rechnung folgt einzeln oder gesammelt.


Im Browser am Tablet oder in der App am Handy. Name und Unterschrift stehen im PDF, die unterschriebene Fassung bleibt abgelegt.
Auf Wunsch wird im selben Schritt eine Bar- oder Kartenzahlung erfasst.
Beim Abschließen geht jede Position vom Lager ab, mit Charge, Seriennummer und Mindesthaltbarkeit, wenn der Artikel sie führt.
Der Rechnungslauf fasst die Lieferscheine eines Kunden zu einer Rechnung zusammen, pro Kunde zum Monatsende, Monatsanfang oder zweimal im Monat.
Eine abgeschlossene Rechnung wird storniert, auf Wunsch mit Gutschrift und korrigierter Kopie. Die Nummernfolge bleibt erhalten, die Korrektur ist nachvollziehbar.


Die Rechnung behält ihre Nummer und wird als storniert markiert, mit Grund, Person und Zeitpunkt.
Im selben Dialog entsteht die Gutschrift mit Bezug auf die Rechnung, auf Wunsch gleich per E-Mail an den Kunden.
Die Rechnung wird als Entwurf kopiert, alle Positionen übernommen, bereit für die richtige Fassung.
Gerade abgeschlossen und noch nicht versendet, heruntergeladen, exportiert, verbucht oder bezahlt: zurück auf Entwurf, die Nummer wird wieder frei.
An der überfälligen Rechnung die Stufe wählen, flinkest füllt Text, Frist, Gebühr und Zinsen aus. Jede Mahnung bleibt mit der Rechnung verknüpft.


Stufe 1 ist als freundliche Zahlungserinnerung vorbereitet, danach folgen bis zu drei Mahnungen. Namen und Texte je Stufe sind frei einstellbar.
Pro Stufe hinterlegt, beim Anlegen vorbefüllt und änderbar. Die Zusammenfassung zeigt Rechnungsbetrag, Gebühr und Zinsen.
Die Mahnung entsteht mit PDF-Vorschau als Entwurf, beim Finalisieren bekommt sie ihre Nummer aus dem eigenen Nummernkreis.
Dieselbe Stufe lässt sich pro Rechnung nur einmal anlegen, die nächste fällige Stufe bietet flinkest selbst an.
Fertige Report-Vorlagen zu den Belegen, mit einem Klick geöffnet und auf Wunsch per E-Mail zugestellt.
Rechnung schreiben, Pflichtangaben, Serienrechnungen und das eigene Belegdesign stehen beim Rechnungsprogramm.
Im angenommenen Angebot über „Folgebeleg erstellen" → „Auftragsbestätigung erstellen". Kunde, Positionen und Preise werden übernommen, die Auftragsbestätigung nennt das Angebot als Vorgänger. Genauso entstehen daraus Lieferschein und Rechnung.
Kunde wählen, Positionen aus dem Artikelkatalog übernehmen oder frei eintragen, Gültig-bis-Datum setzen und abschließen. Kundenpreise und Zahlungsbedingungen kommen aus dem Kunden, die PDF-Vorschau steht neben dem Formular. Das Angebot geht direkt per E-Mail mit eigener Vorlage hinaus.
Die Zahlungserinnerung ist die erste, freundliche Stufe, in der Grundeinstellung ohne Gebühr. Bleibt die Rechnung offen, folgen die Mahnungen, auf Wunsch mit Mahngebühr und Verzugszinsen. In flinkest sind das bis zu vier Stufen mit eigenem Namen, Text und Frist.
An der überfälligen Rechnung über „Mahnen" die Stufe wählen. Text, Frist, Gebühr und Zinsen kommen aus den Einstellungen der Stufe, die Mahnung entsteht als Entwurf mit PDF-Vorschau und wird nach dem Finalisieren per E-Mail verschickt.
Über „Rechnung stornieren": Das dokumentierte Storno behält die Rechnungsnummer und hält Grund, Person und Zeitpunkt fest. Im selben Dialog entstehen auf Wunsch die Gutschrift und eine korrigierte Kopie als Entwurf. Eine gerade abgeschlossene, noch unberührte Rechnung lässt sich per Sofortstorno zurück auf Entwurf setzen.
In flinkest ist die Gutschrift der Korrekturbeleg zur stornierten Rechnung: ein eigener Beleg mit eigener Nummer und Bezug auf die Rechnung. Angelegt wird sie direkt im Storno-Dialog, auf Wunsch gleich per E-Mail an den Kunden.
Ja, am Touch-Display im Browser, am Tablet oder in der App am Handy, auch ohne Empfang. Name und Unterschrift stehen im PDF. Auf Wunsch wird im selben Schritt eine Bar- oder Kartenzahlung erfasst.
Ja. Der Rechnungslauf fasst die offenen Lieferscheine pro Kunde zu einer Sammelrechnung zusammen, mit Vorschau vor dem Erstellen. Pro Kunde lässt sich festlegen, ob sofort, gesammelt oder von Hand abgerechnet wird, und zu welchem Termin.
Ja. Rechnungen bekommen ihre Nummer erst beim Abschließen, Entwürfe zählen nicht mit. Stornierte Rechnungen behalten ihre Nummer, das Sofortstorno gibt nur die zuletzt vergebene Nummer wieder frei.
Alle Funktionen ausgiebig testen. Der Testzeitraum endet automatisch.
Keine Kreditkarte erforderlich. Kein Risiko. Danach ab 25€/Monat, alle Module inklusive.