AT100% rechtskonform für Österreich

PV, Speicher, Wallbox. Jahre später nachweisbar.

Jedes verbaute Gerät steht mit Seriennummer beim Kunden — samt Standort, Beleg und Wartungsplan. Auf der Baustelle erfasst die Partie gemeinsam, Garantie bleibt sauber getrennt, und aus dem Bericht wird die Rechnung.

Demo-Termin buchen
  • Geräte mit Seriennummer beim Kunden
  • Partien statt Einzel-Stundenzettel
  • Server in AT · DE · FI
  • 3 Monate gratis, keine Kreditkarte

Testzeitraum endet automatisch.

Elektrotechnikerin arbeitet an einem offenen Verteilerschrank
Digitaler Arbeitsbericht am iPad
Arbeitsbericht in der flinkest-App am iPhone
  • Rechtskonform für Österreich
  • DSGVO-konform
  • EU-Hosting
  • Datenexport jederzeit
Aus dem Elektro-Alltag

Die Anlage steht. Die Unterlagen nicht.

Montiert ist schnell. Nachweisbar wird es erst, wenn Gerät, Stunden und Material dort landen, wo sie in fünf Jahren noch auffindbar sind.

Technikerin prüft Wechselrichter und Batteriespeicher im Technikraum
  • Im Gewährleistungsfall fehlt die Seriennummer

    Welcher Wechselrichter hängt dort, und auf welchem Beleg? Ohne Nachweis wird aus dem Check ein Aufmachen und Neumessen.

  • Stundenzettel kommen Wochen später

    Drei Monteure, drei Zettel, alles aus dem Gedächtnis nachgetragen. Die Bauleitung will sie am selben Tag quittiert.

  • Nachträge werden per Nachricht geklärt

    Die Zusatzleistung ist besprochen, aber nirgends dokumentiert. Am Ende ist sie nicht durchsetzbar.

  • Verbautes Material fehlt auf der Rechnung

    Klemmen, Leitungen und Kleinteile werden verbaut und tauchen in der Abrechnung nie wieder auf.

  • Messgeräte werden nie verrechnet

    Prüfgerät, Hebebühne und Baustellenverteiler sind im Einsatz und stehen auf keiner Rechnung.

  • Garantie und Kulanz landen im selben Topf

    Was auf eigene Kosten geht und was verrechnet wird, entscheidet sich später und uneinheitlich.

Modul · Inventar

Die Anlage weiß, was in ihr steckt.

Wechselrichter, Speicher und Wallbox werden am Kunden hinterlegt: mit Seriennummer, Standort, verknüpftem Beleg und Wartungsplan. Wenn Jahre später der Gewährleistungsfall kommt, steht alles beisammen.

  • Seriennummer als Einstieg: die Seriennummer ist das höchstgewichtete Feld der globalen Suche. Eintippen, und Gerät samt Kunde und Standort stehen da.

  • Der Beleg hängt am Gerät: die Rechnung wird am Gerät verknüpft und ist im Gewährleistungsfall einen Klick entfernt.

  • Einsätze verweisen auf das Gerät: Zeit- und Materialzeilen im Arbeitsbericht lassen sich einem Gerät zuordnen, sichtbar als Chip im Bericht.

  • Datenblätter und Zertifikate dabei: die Unterlagen zur Anlage hängen als PDF direkt am Gerät, nicht in einem Ordner auf irgendeinem Laufwerk.

Mehr über Kunden & Lieferanten

Gerät beim Kunden

PV-Anlage

902034-33-A
  • Bezeichnung

    PV-Anlage

  • Status

    Verkauft

  • Standort

    Objekt des Kunden

    Adresse und Karte in der Detailansicht

  • Beleg

    Rechnung #RE-80815

    Ein Klick zum Original

  • Wartungsplan

    Jährlich, Erinnerung 14 Tage vorher

    Mit Zuständigem, per E-Mail

  • Dokumente

    Datenblatt, Zertifikat, Foto

So sieht dieselbe Anlage in flinkest aus.

Inventar-Detailansicht einer PV-Anlage: Seriennummer, verknüpfte Rechnung, Standort mit Karte, Wartungsplan und angehängte Datenblätter
Wartungsplan am Gerät

Die nächste Wartung meldet sich selbst.

Am Gerät hängt ein Zyklus: jährlich, quartalsweise, monatlich oder wöchentlich. flinkest erinnert den Zuständigen rechtzeitig per E-Mail und zeigt anstehende Wartungen im Dashboard. Aus der Anlage von heute wird die Serviceleistung von übermorgen.

  • Zyklus statt Merkzettel: der nächste Termin rollt nach jeder Erinnerung automatisch weiter.

  • Vorlaufzeit einstellbar: die E-Mail geht eine frei wählbare Anzahl Tage vor dem Termin hinaus.

  • Keine Vorhersage, ein Plan: flinkest überwacht keinen Anlagenzustand, sondern folgt dem hinterlegten Zyklus.

Wartungsplan am Gerät anlegen: Zyklus, Zuständiger und E-Mail-Erinnerung
Zwei Monteure ziehen Leitungen auf einer Rohbau-Baustelle
Modul · Digitale Arbeitsberichte

Drei Monteure, ein Bericht.

Eine Montage-Partie wird gemeinsam erfasst, mit eigenem Partien-Stundensatz je Tätigkeit. Der Bericht entsteht auf der Baustelle und wird dort unterschrieben, statt am Wochenende aus drei Zetteln rekonstruiert zu werden.

  • Partie statt Einzelzettel: mehrere Mitarbeiter in einem Bericht, jede Tätigkeit mit ihrem Satz.

  • Vor Ort quittiert: Kunde oder Bauleitung unterschreibt am Gerät, die Unterschrift liegt im Beleg-PDF.

  • Stunden-Budget am Projekt: erfasste gegen geplante Stunden je Baustelle, mit Fortschritt.

Mehr über Arbeitsberichte
Montage-Partie im Arbeitsbericht mit mehreren Mitarbeitern
Garantie & Kulanz

Dokumentiert, aber nicht verrechnet.

Nacharbeit im Gewährleistungsfall ist Arbeit und gehört erfasst — nur eben nicht auf die Rechnung. Stunden und Material lassen sich im Bericht als Garantie oder als nicht verrechenbar kennzeichnen. Wer das darf, steuern die Berechtigungen.

Mehr über Arbeitsberichte
Positionen im Arbeitsbericht als Garantie oder nicht verrechenbar kennzeichnen
Installationstester mit Prüfleitungen an einem offenen Verteiler
Modul · Ressourcen

Das Prüfgerät ist auch eine Leistung.

Prüfgerät, Hebebühne, Baustellenverteiler: als vermietbare Ressource angelegt, im Kalender gebucht und im Arbeitsbericht mit Zeitraum erfasst. Abgerechnet wird nach Intervall, statt es wie üblich zu vergessen.

  • Keine Doppelbuchung: ist das Gerät für einen Termin gebucht, ist es für andere blockiert.

  • Abrechnung nach Intervall: 15 Minuten, 30 Minuten, Stunde oder Tag, optional mit Einmalgebühr.

Mehr über Ressourcen
Modul · Rechnungen & Belege

Vom Kostenvoranschlag zur Rechnung.

Kostenvoranschlag, Angebot, Auftragsbestätigung, Lieferschein, Rechnung: jede Stufe entsteht aus der vorigen, das Original bleibt erhalten. Seriennummern und Chargen stehen dabei je Position am Lieferschein.

  • Bericht wird Rechnung: Zeiten und Material werden übernommen, nichts wird zweimal eingegeben.

  • SEPA-QR-Code am Beleg: der Kunde scannt und zahlt, ohne IBAN abzutippen.

  • Mahnwesen in drei Stufen: mit konfigurierbaren Gebühren und Verzugszinsen je Stufe.

Mehr über Rechnungen & Belege
Beleg mit Live-PDF-Vorschau in flinkest
Mobile App für iPhone und Android

Auch im Keller und am Dach.

Eine native App, keine Website am Handy. Termine und Aufgaben beim Öffnen, Zeiterfassung, Lieferscheine, Arbeitsberichte und Beleg-Scan dort, wo sie entstehen. Mit denselben Berechtigungen wie im Web.

  • Ohne Empfang weiterarbeiten: Berichte, Lieferscheine und Stempelungen laufen offline, übertragen wird später.

  • Unterschrift am Gerät: Arbeitsberichte und Lieferscheine werden direkt vor Ort abgeschlossen.

  • Beleg abfotografieren: die Lieferantenrechnung wandert samt KI-Auswertung in die Buchhaltung.

Zeiterfassung in der flinkest-App am iPhone
18
Module inklusive
€25
pro Monat für Einzelunternehmen
3 Mo
gratis testen
€10
pro mobilem Benutzer
Rechtskonform für Österreich
DSGVO-konform
EU-Hosting
Datenexport jederzeit

Made in Austria, gehostet in der EU

Entwickelt in Österreich, Server in Österreich, Deutschland und Finnland, mehrmals täglich gesichert.

Alle Module inklusive

Alle 18 Module sind in jedem Plan enthalten. Nichts wird einzeln zugekauft, ab €25 im Monat für Einzelunternehmen.

Monatlich kündbar, Daten bleiben mitnehmbar

Keine Mindestlaufzeit und keine Einrichtungsgebühr. Belege, Stammdaten und Buchungen lassen sich jederzeit exportieren.

Ein Preis. Alles drin.

Keine zukaufbaren Module, keine Einrichtungsgebühr, keine Mindestlaufzeit.

Einzelunternehmen
€25/Monat

Alle 18 Module, ein Benutzer. Zusätzliche Benutzer sind in diesem Tarif nicht buchbar.

Standard
€50/Monat

Alle 18 Module, ein Benutzer inklusive. Weitere Benutzer €30, Monteure als App-Benutzer €10 pro Monat.

Alle Preise exklusive Umsatzsteuer. Alle Details zu den Preisen

Häufige Fragen aus Elektrobetrieben.

Auch die zwei, bei denen die Antwort Nein lautet.

Erstellt flinkest Prüf- und Messprotokolle oder den E-Befund?
Nein. flinkest hat kein Mess- oder Prüfmodul und erzeugt keinen normkonformen Befund. Was flinkest übernimmt: Arbeitszeit, verbautes Material, Foto-Dokumentation und die Kundenunterschrift im Arbeitsbericht, dazu das Gerät mit Seriennummer am Kunden. Das Protokoll entsteht weiter im Messgerät oder in der Prüfsoftware — die fertige PDF-Datei lässt sich am Beleg, am Projekt oder direkt am Gerät ablegen.
Kann eine Baustelle in Abschlagsrechnungen abgerechnet werden?
Nein. flinkest kennt Kostenvoranschlag, Angebot, Auftragsbestätigung, Lieferschein, Rechnung und Gutschrift, aber keine Abschlags- oder Teilrechnung mit Schlussrechnungsverrechnung und keinen Haftrücklass. Für Betriebe, die überwiegend nach Baufortschritt fakturieren, ist flinkest derzeit nicht das richtige Werkzeug. Für Service, Anlagenbau und Baustellen, die als Ganzes abgerechnet werden, passt es.
Wie werden mehrere Monteure auf einer Baustelle erfasst?
Über Montage-Partien: Ein Arbeitsbericht führt mehrere Mitarbeiter gemeinsam, und die Partie bekommt je Tätigkeit ihren eigenen Stundensatz. Statt drei einzelner Zettel entsteht ein Bericht, den der Kunde oder die Bauleitung vor Ort am Gerät unterschreibt.
Wie wird festgehalten, welches Gerät beim Kunden steht?
Im Inventar am Kunden: Bezeichnung, Seriennummer, Status verkauft oder vermietet, der Standort des Objekts und die verknüpfte Rechnung. Dazu Dokumente wie Datenblatt und Zertifikat sowie ein Wartungsplan. Die Einträge werden angelegt, wenn das Gerät verbaut ist — ein Lieferschein erzeugt sie nicht automatisch. Aktiviert wird das Inventar in den Einstellungen unter Kunden.
Erinnert flinkest an fällige Anlagen-Wartungen?
Ja. Am Gerät lässt sich ein zyklischer Wartungsplan hinterlegen: jährlich, quartalsweise, monatlich oder wöchentlich, mit Zuständigem und E-Mail-Erinnerung eine einstellbare Anzahl Tage vor dem Termin. Anstehende Wartungen erscheinen zusätzlich als Dashboard-Widget. Eine Zustandsüberwachung oder Vorhersage von Wartungsbedarf gibt es nicht — der Plan folgt dem hinterlegten Zyklus.
Lassen sich Garantie- und Kulanzarbeiten sauber trennen?
Ja. Stunden und Material im Arbeitsbericht lassen sich als Garantie oder als nicht verrechenbar kennzeichnen, jeweils rechtegesteuert. Die Leistung bleibt dokumentiert und taucht trotzdem nicht auf der Rechnung auf.
Lassen sich Messgeräte und Baustellengeräte mitverrechnen?
Ja, über Ressourcen. Prüfgerät, Hebebühne oder Baustellenverteiler werden als vermietbare Ressource angelegt, im Kalender gebucht — Doppelbuchungen sind damit ausgeschlossen — und im Arbeitsbericht mit Zeitraum erfasst. Abgerechnet wird nach 15 Minuten, 30 Minuten, Stunde oder Tag, optional mit einer Einmalgebühr.
Gibt es eine Anbindung an den Elektro-Großhandel?
Keine direkte Schnittstelle. Artikel und Preise kommen per Import aus CSV oder Excel mit automatischer Spaltenzuordnung, Vorschau und zeilengenauem Fehlerbericht. Je Artikel lassen sich mehrere Lieferanten mit Lieferanten-Artikelnummer und Einkaufspreisen samt Gültigkeitszeitraum hinterlegen. Beim Wareneingang wird der Lieferschein fotografiert und die Positionen werden über die Lieferanten-Artikelnummer zugeordnet.
Was kostet das für einen kleinen Betrieb?
Der EPU-Tarif kostet €25 im Monat und enthält alle 18 Module und einen Benutzer. Der Standard-Plan liegt bei €50 im Monat, zusätzliche Benutzer kosten €30, reine App-Benutzer für die Monteure €10 pro Monat. Alle Preise exklusive Umsatzsteuer, monatlich kündbar.

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Keine Kreditkarte erforderlich. Kein Risiko. Danach ab 25€/Monat, alle Module inklusive.

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