Jedes verbaute Gerät steht mit Seriennummer beim Kunden — samt Standort, Beleg und Wartungsplan. Auf der Baustelle erfasst die Partie gemeinsam, Garantie bleibt sauber getrennt, und aus dem Bericht wird die Rechnung.
Testzeitraum endet automatisch.



Montiert ist schnell. Nachweisbar wird es erst, wenn Gerät, Stunden und Material dort landen, wo sie in fünf Jahren noch auffindbar sind.

Welcher Wechselrichter hängt dort, und auf welchem Beleg? Ohne Nachweis wird aus dem Check ein Aufmachen und Neumessen.
Drei Monteure, drei Zettel, alles aus dem Gedächtnis nachgetragen. Die Bauleitung will sie am selben Tag quittiert.
Die Zusatzleistung ist besprochen, aber nirgends dokumentiert. Am Ende ist sie nicht durchsetzbar.
Klemmen, Leitungen und Kleinteile werden verbaut und tauchen in der Abrechnung nie wieder auf.
Prüfgerät, Hebebühne und Baustellenverteiler sind im Einsatz und stehen auf keiner Rechnung.
Was auf eigene Kosten geht und was verrechnet wird, entscheidet sich später und uneinheitlich.
Wechselrichter, Speicher und Wallbox werden am Kunden hinterlegt: mit Seriennummer, Standort, verknüpftem Beleg und Wartungsplan. Wenn Jahre später der Gewährleistungsfall kommt, steht alles beisammen.
Seriennummer als Einstieg: die Seriennummer ist das höchstgewichtete Feld der globalen Suche. Eintippen, und Gerät samt Kunde und Standort stehen da.
Der Beleg hängt am Gerät: die Rechnung wird am Gerät verknüpft und ist im Gewährleistungsfall einen Klick entfernt.
Einsätze verweisen auf das Gerät: Zeit- und Materialzeilen im Arbeitsbericht lassen sich einem Gerät zuordnen, sichtbar als Chip im Bericht.
Datenblätter und Zertifikate dabei: die Unterlagen zur Anlage hängen als PDF direkt am Gerät, nicht in einem Ordner auf irgendeinem Laufwerk.
Gerät beim Kunden
PV-Anlage
Bezeichnung
PV-Anlage
Status
Verkauft
Standort
Objekt des Kunden
Adresse und Karte in der Detailansicht
Beleg
Rechnung #RE-80815
Ein Klick zum Original
Wartungsplan
Jährlich, Erinnerung 14 Tage vorher
Mit Zuständigem, per E-Mail
Dokumente
Datenblatt, Zertifikat, Foto
So sieht dieselbe Anlage in flinkest aus.

Am Gerät hängt ein Zyklus: jährlich, quartalsweise, monatlich oder wöchentlich. flinkest erinnert den Zuständigen rechtzeitig per E-Mail und zeigt anstehende Wartungen im Dashboard. Aus der Anlage von heute wird die Serviceleistung von übermorgen.
Zyklus statt Merkzettel: der nächste Termin rollt nach jeder Erinnerung automatisch weiter.
Vorlaufzeit einstellbar: die E-Mail geht eine frei wählbare Anzahl Tage vor dem Termin hinaus.
Keine Vorhersage, ein Plan: flinkest überwacht keinen Anlagenzustand, sondern folgt dem hinterlegten Zyklus.



Eine Montage-Partie wird gemeinsam erfasst, mit eigenem Partien-Stundensatz je Tätigkeit. Der Bericht entsteht auf der Baustelle und wird dort unterschrieben, statt am Wochenende aus drei Zetteln rekonstruiert zu werden.
Partie statt Einzelzettel: mehrere Mitarbeiter in einem Bericht, jede Tätigkeit mit ihrem Satz.
Vor Ort quittiert: Kunde oder Bauleitung unterschreibt am Gerät, die Unterschrift liegt im Beleg-PDF.
Stunden-Budget am Projekt: erfasste gegen geplante Stunden je Baustelle, mit Fortschritt.

Nacharbeit im Gewährleistungsfall ist Arbeit und gehört erfasst — nur eben nicht auf die Rechnung. Stunden und Material lassen sich im Bericht als Garantie oder als nicht verrechenbar kennzeichnen. Wer das darf, steuern die Berechtigungen.
Mehr über Arbeitsberichte

Prüfgerät, Hebebühne, Baustellenverteiler: als vermietbare Ressource angelegt, im Kalender gebucht und im Arbeitsbericht mit Zeitraum erfasst. Abgerechnet wird nach Intervall, statt es wie üblich zu vergessen.
Keine Doppelbuchung: ist das Gerät für einen Termin gebucht, ist es für andere blockiert.
Abrechnung nach Intervall: 15 Minuten, 30 Minuten, Stunde oder Tag, optional mit Einmalgebühr.
Kostenvoranschlag, Angebot, Auftragsbestätigung, Lieferschein, Rechnung: jede Stufe entsteht aus der vorigen, das Original bleibt erhalten. Seriennummern und Chargen stehen dabei je Position am Lieferschein.
Bericht wird Rechnung: Zeiten und Material werden übernommen, nichts wird zweimal eingegeben.
SEPA-QR-Code am Beleg: der Kunde scannt und zahlt, ohne IBAN abzutippen.
Mahnwesen in drei Stufen: mit konfigurierbaren Gebühren und Verzugszinsen je Stufe.

Alle Module sind in jedem Plan enthalten. Nichts davon wird einzeln zugekauft.
Bestände, Mindestbestände, Chargen. Der Lieferschein vom Großhändler wird fotografiert, die Positionen erkennt die KI.
Pauschale plus inkludierte Stunden je Periode, Mehrstunden automatisch nachverrechnet, Leistungsnachweis als PDF.
Die Baustelle als Projekt: Stunden-Budget mit Fortschritt, Belege, Aufgaben, Team und Dokumente an einer Stelle.
Team-Kalender mit Outlook-, Google- und iCloud-Abgleich, Anrufe protokolliert, Ressourcen mitgebucht.
Servicefahrzeuge mit zyklischen Terminen für §57a-Pickerl, Service und Vignette, inklusive E-Mail-Erinnerung.
AZG-konforme Stempeluhr mit Pflichtpausen, Zuschlägen und Freigabe-Workflow, Auswertung als CSV oder PDF.
Eine native App, keine Website am Handy. Termine und Aufgaben beim Öffnen, Zeiterfassung, Lieferscheine, Arbeitsberichte und Beleg-Scan dort, wo sie entstehen. Mit denselben Berechtigungen wie im Web.
Ohne Empfang weiterarbeiten: Berichte, Lieferscheine und Stempelungen laufen offline, übertragen wird später.
Unterschrift am Gerät: Arbeitsberichte und Lieferscheine werden direkt vor Ort abgeschlossen.
Beleg abfotografieren: die Lieferantenrechnung wandert samt KI-Auswertung in die Buchhaltung.
Entwickelt in Österreich, Server in Österreich, Deutschland und Finnland, mehrmals täglich gesichert.
Alle 18 Module sind in jedem Plan enthalten. Nichts wird einzeln zugekauft, ab €25 im Monat für Einzelunternehmen.
Keine Mindestlaufzeit und keine Einrichtungsgebühr. Belege, Stammdaten und Buchungen lassen sich jederzeit exportieren.
Keine zukaufbaren Module, keine Einrichtungsgebühr, keine Mindestlaufzeit.
Alle 18 Module, ein Benutzer. Zusätzliche Benutzer sind in diesem Tarif nicht buchbar.
Alle 18 Module, ein Benutzer inklusive. Weitere Benutzer €30, Monteure als App-Benutzer €10 pro Monat.
Alle Preise exklusive Umsatzsteuer. Alle Details zu den Preisen
Auch die zwei, bei denen die Antwort Nein lautet.
Jedes Modul hat eine eigene Seite mit dem vollen Funktionsumfang.
Alle Funktionen ausgiebig testen. Der Testzeitraum endet automatisch.
Keine Kreditkarte erforderlich. Kein Risiko. Danach ab 25€/Monat, alle Module inklusive.