
Die Mandanten erfassen Belege und Bank in flinkest. Die KI liest aus, Konten und Regeln der Kanzlei kontieren vor. Die Kanzlei arbeitet im Kanzlei-Portal nur noch die Ausnahmen ab, gibt frei und übergibt an BMD.
flinkest ist die Software des Mandanten: Rechnungen, Belege, Bankkonto. flinkest.tax ist das Portal der Kanzlei auf genau diesen Daten. Nichts wird kopiert, nichts kommt als Belegordner.
Bevor die Kanzlei eine Buchung sieht, ist schon viel passiert. Der Betrieb erledigt, was nur er weiß, flinkest den Rest.
Der Betrieb verbindet sein Geschäftskonto mit flinkest. Die Umsätze kommen bis zu viermal täglich automatisch herein.
Eingangsrechnungen hochladen, mit dem Handy fotografieren oder per E-Mail schicken. Ausgangsrechnungen schreibt der Betrieb direkt in flinkest, das Erlöskonto kommt aus Artikel und Kunde.
Lieferant, Belegnummer, Datum und jede Position mit Netto, Steuersatz und Steuer. Ist beim Lieferanten ein Buchungskonto hinterlegt, steht es sofort auf jeder Position.
Der Betrieb ordnet die Belege seinen Zahlungen zu, der automatische Abgleich hilft dabei. Bei Einnahmen-Ausgaben-Rechnern entstehen daraus die Buchungszeilen, je Konto und Steuersatz.
Welcher Lieferant auf welches Konto gehört, wie die Leasingrate gebucht wird: Das legt die Kanzlei im Portal einmal je Mandant fest. Danach kontiert flinkest vor, und die Arbeit beschränkt sich auf das, was neu oder unklar ist.
Jede neue Rechnung dieses Lieferanten kommt mit dem Konto auf allen Positionen an. Auf bestehende Belege lässt es sich mit einem Klick übertragen.
Ein Satz wie „Nur Treibstoff für Firmenfahrzeuge“ fließt in das Auslesen jeder Rechnung dieses Lieferanten ein.
Bedingung auf Gegenseite, IBAN, Verwendungszweck oder Betrag. Die Regel legt die Buchungszeilen an und markiert die Buchung auf Wunsch als geprüft oder freigegeben, wenn nichts mehr offen ist.
Miete, Leasing oder Versicherung mit Konto, Buchungstext und Belegnummern-Vorlage. Passt der Betrag, ist die Zahlung kontiert.
Kontiert der Betrieb selbst, schlägt die KI auf Knopfdruck ein Konto je Position vor und richtet sich dabei nach den Anweisungen der Kanzlei.
Skonto, Bankspesen, Privatanteil oder Rundung als fertige Zeile.
Das Portal zeigt je Buchung, ob sie vollständig ist. Bankdaten, Beleg, ausgelesene Positionen und Buchungszeilen stehen nebeneinander. Was fehlt, wird direkt dort geklärt.
Je Mandant: erledigt, Differenz, offene Rückfragen, zur Prüfung, Zuordnung unvollständig.
Fehlendes Konto, fehlender Steuercode, Differenz zum Bankbetrag, offene Rückfrage. Schnellfilter führen zu genau diesen Fällen.
Zwei Schritte mit getrennten Rechten, für saubere Buchungen auch gesammelt. Ändert der Betrieb danach etwas, verfällt die Prüfung.
Mit Frist: Am Vortag erinnert flinkest den Betrieb per E-Mail. Er antwortet in seiner Buchhaltung, der Verlauf bleibt an der Buchung.
Bei Einnahmen-Ausgaben-Rechnern lassen sich Buchungszeilen und falsch ausgelesene Positionen direkt im Portal ändern.
Schließt der Betrieb einen Monat ab, ist er im Portal gesperrt. Wer das Recht dazu hat, öffnet ihn für eine Korrektur wieder.
Die Kanzlei fragt direkt an der betroffenen Buchung nach, auf Wunsch mit Frist und aus eigenen Textbausteinen. Der Mandant antwortet in seiner Buchhaltung, beide sehen denselben Verlauf. Solange die Frage offen ist, bleibt die Buchung ungeprüft, und eine Liste zeigt, worauf die Kanzlei noch wartet.
flinkest.tax bereitet die freigegebenen Buchungen als BMD-Datei oder als RZL-Importdatei auf, mit den Belegen als PDF. Gebucht wird weiterhin in BMD oder RZL.
Die fertigen Buchungszeilen mit Konto, Gegenkonto, Belegdatum, Belegnummer, Steuercode und Betrag, durchsuchbar.
Nicht Freigegebenes oder Buchungen ohne Zeilen öffnen sich als gefilterte Liste. Ob exportiert wird, entscheidet die Kanzlei.
Der Export läuft im Hintergrund und bleibt mit Person, Zeitpunkt und Zeilenzahl in der Historie.
Bei der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung die Buchungszeilen der Bankbuchungen, bei Bilanzierern zuerst Ausgangs- und Eingangsrechnungen, danach die Bankbuchungen.
Die Arbeit in der Kanzlei liegt selten im Buchen, sondern im Zusammensuchen, Abtippen und Nachfragen. Genau dort setzt flinkest an.
Beispielhafter Ablauf: vom gesammelten Beleg bis zur Übergabe an BMD oder RZL. Der Betrieb arbeitet in flinkest, die Kanzlei im Portal.
Der Installateur lädt seine Eingangsrechnungen hoch und ordnet sie den Zahlungen zu. Die Rechnungen des Großhändlers kommen mit dem Materialkonto an, das die Kanzlei beim Lieferanten hinterlegt hat.
EingangsbelegeLeasingrate und Kontoführung hat je eine Regel schon kontiert und als geprüft markiert. An der Buchungszeile steht, welche Regel sie angelegt hat.
Kanzlei-Portal flinkest.taxMit dem Filter „Nicht freigegeben“ bleiben die offenen Fälle übrig: eine Kundenzahlung mit Skontoabzug, eine Rechnung ohne Buchungskonto, eine Bewirtung ohne Steuercode.
Kanzlei-Portal flinkest.taxZur Bewirtung fragt die Kanzlei direkt an der Buchung nach, wer dabei war. Fällig in einer Woche, am Vortag geht eine Erinnerung an den Betrieb.
Kanzlei-Portal flinkest.taxDer Inhaber antwortet in seinem Buchhaltungs-Cockpit. Frage und Antwort stehen im selben Verlauf an der Buchung.
Digitale BuchhaltungDie Sachbearbeitung prüft, die Verantwortliche gibt frei. Buchungen ohne Warnung gehen gesammelt durch.
Kanzlei-Portal flinkest.taxDer Betrieb schließt den Monat ab. Im Portal ist die Periode damit gesperrt; wer das Recht dazu hat, kann sie für eine Korrektur wieder öffnen.
Digitale BuchhaltungDie Vorschau zeigt die fertigen Buchungszeilen, der Export läuft im Hintergrund und bleibt in der Historie.
Kanzlei-Portal flinkest.taxDas Portal arbeitet mit Betrieben, die flinkest verwenden. Die Verbindung startet der Mandant, die Kanzlei nimmt sie an.
Auf flinkest.tax mit der Kanzlei-E-Mail-Adresse registrieren und die Adresse bestätigen.
Der Mandant schaltet in seinen Buchhaltungs-Einstellungen den Kanzlei-Zugang frei und sendet die Einladung an diese Adresse.
Mit der Einladung erscheint der Mandant in der Übersicht der Kanzlei. Kolleginnen und Kollegen werden auf der Team-Seite eingeladen, die Rechte je Mandant vergeben.
Der Betrieb entscheidet, ob und wann die Kanzlei mitarbeitet.
Der Kanzlei-Zugang ist aus, bis der Betrieb ihn aktiviert. Auf Wunsch sieht die Kanzlei nur Monate, die er schon abgeschlossen hat.
Die Einladung gilt nur für die E-Mail-Adresse, an die der Betrieb sie geschickt hat.
Jede Änderung aus dem Portal ist der handelnden Person zugeordnet und steht im Änderungsverlauf.
Das Portal arbeitet auf den Daten des Betriebs. Server in Österreich, Deutschland und Finnland.
Was Kanzleien vor dem Start wissen wollen.
Jedes Modul hat eine eigene Seite mit dem vollen Funktionsumfang.