flinkest.tax verbindet die Buchhaltung der Mandanten mit einem eigenen Portal für die Kanzlei. Der Betrieb verbindet sein Bankkonto und ordnet Belege den Zahlungen zu. Die Kanzlei öffnet die vorbereitete Buchhaltung, prüft die Vollständigkeit, korrigiert Kontierungen und übergibt BMD-fähig. Wer dabei kontiert, legt jeder Betrieb selbst fest – von „die Kanzlei macht alles" bis „wir buchen selbst".
Eigenes Kanzleikonto — der Zugang belegt beim Mandanten keine zusätzliche Benutzerlizenz.
Belege kommen gesammelt, der Kontext fehlt, und jede Rückfrage kostet eine Mail-Runde.
Ein Ordner voller PDFs und daneben ein Kontoauszug. Welche Zahlung zu welchem Beleg gehört, muss die Kanzlei rekonstruieren.
Die Frage zu einer einzelnen Buchung landet in einem Postfach – und ist beim nächsten Mal nicht mehr auffindbar.
Derselbe Lieferant wird jedes Mal neu kontiert, weil das Wissen im Kopf bleibt statt im System.
Wenn erst am Ende einer Periode auffällt, dass Konto oder Beleg fehlen, ist die Korrektur teuer.
Die Kanzlei meldet sich einmal an und sieht alle verbundenen Mandanten nebeneinander – mit den Zahlen, die zeigen, wo Arbeit liegt: fehlende Belege, offene Rückfragen, zu prüfende Buchungen, unvollständige Kontierungen und Fehler. Rechte werden pro Mandant vergeben, jede Mitarbeiterin sieht genau das, wofür sie zuständig ist.
Kein Wechsel zwischen Zugängen, kein zweites Passwort je Betrieb.
Beleg fehlt, Rückfragen, zu prüfen, Kontierung unvollständig, Fehler – direkt in der Übersicht.
Bearbeiten, Prüfen, Freigeben, Exportieren, Konten verwalten – getrennt vergebbar.
Der Betrieb schaltet den Kanzlei-Zugang selbst frei und lädt die Kanzlei per E-Mail ein.

Jeder Betrieb legt fest, wer kontiert: die Kanzlei allein, der Betrieb bereitet vor und die Kanzlei prüft, oder der Betrieb bucht selbst und die Kanzlei schaut nur drüber. Ebenso hinterlegt ist, in welchem Takt gebucht wird – monatlich, quartalsweise oder jährlich, passend zur Umsatzsteuervoranmeldung – und ob bilanziert oder Einnahmen-Ausgaben-Rechnung gemacht wird. Portal und Anwendung richten sich danach.
Kanzlei kontiert · Betrieb bereitet vor · Betrieb bucht selbst – pro Mandant einstellbar.
Die Buchungsperiode folgt dem UVA-Rhythmus des Betriebs; alle Auswertungen und der Export laufen darauf.
Die Rechnungsart ist hinterlegt und steuert, wie der BMD-Export aufgebaut wird.
Die zuletzt bearbeitete Periode je Mandant merkt sich das Portal.
Für jede Bankbuchung berechnet flinkest.tax laufend den Stand: Fehlt der Beleg? Fehlt das Konto oder der Steuercode? Läuft der Belegbetrag gegen den Bankbetrag auseinander? Ist mehr zugeordnet als bezahlt wurde? Das Team arbeitet die Ausnahmen ab, statt jede Zeile einzeln zu kontrollieren. Bankdaten, Beleg, ausgelesene Positionen und Buchungszeilen liegen dabei in einer Ansicht nebeneinander.
Beleg fehlt · Differenz · Kontierung prüfen · Bereit – priorisiert statt alphabetisch.
Liste, Kontierung und Belege nebeneinander, ohne Kontextwechsel.
Belegsummen und Buchungszeilen laufen gegen den Bankbetrag; der offene Rest bleibt sichtbar.
Interne Notizen und die Änderungshistorie hängen an der Buchung.

Die Kanzlei greift direkt in die Buchhaltung des Mandanten ein: Buchungszeilen anlegen und ändern, die Kontierung einzelner Belegpositionen korrigieren, Buchungszeilen aus den Belegen neu erzeugen. Geprüft wird nur, was sauber ist – solange ein Konto fehlt, zu viel zugeordnet ist oder eine Rückfrage offen steht, lässt sich eine Buchung nicht abhaken. Warnungen müssen mit Begründung bestätigt werden, und die bleibt dokumentiert.
Buchungszeilen und Positions-Kontierungen direkt im Portal korrigieren.
Sachbearbeitung prüft, die Verantwortung gibt frei – als eigenes Recht.
Fehlendes Konto, Überzuordnung oder offene Rückfrage verhindern die Prüfung.
Ändert der Betrieb später etwas, verfallen Prüfung und Freigabe automatisch.

Ist etwas unklar, stellt die Kanzlei die Rückfrage direkt an der betroffenen Buchung. Der Mandant sieht sie in seinem Buchhaltungs-Cockpit und antwortet dort. Solange die Rückfrage offen ist, kann die Buchung nicht geprüft werden – und eine Antwort allein gibt sie noch nicht frei: die Kanzlei entscheidet, ob sie erledigt ist.
Rückfragen hängen an Transaktion, Beleg, Position oder Buchungszeile.
Eine offene Rückfrage verhindert, dass die Buchung abgehakt wird.
Erst wenn die Antwort passt, wird die Rückfrage als erledigt markiert.
Warten auf Mandant, Antwort erhalten, erledigt – als Liste über alle Buchungen.
Was die Kanzlei einmal entschieden hat, muss sie nicht jeden Monat neu entscheiden. Das Buchungskonto wandert an den Lieferanten, Kontierungshinweise an das Sachkonto, wiederkehrende Zahlungen an eine Regel. Der Kontenplan des Mandanten lässt sich per CSV, Excel oder direkt aus BMD importieren und wird zur Leitplanke für die automatische Kontierung.
Buchungskonto und Kontierungshinweise am Lieferanten hinterlegen.
CSV, Excel oder BMD-Kontenplan – inklusive Steuercodes je Konto.
Bedingungen auf Absender, Verwendungszweck, Betrag oder IBAN – auf Knopfdruck über die offenen Buchungen laufen lassen.
Wiederkehrende Zahlungen laufen über hinterlegte Verträge ins richtige Konto.

Vor dem Export zeigt das Portal die tatsächlichen Buchungszeilen: Konto, Gegenkonto, Belegdatum, Belegnummer, Steuercode, Buchungscode und Betrag. Offene Blocker bleiben sichtbar, bis die Periode wirklich fertig ist. Exportiert wird als Vollexport, als Delta über das noch nicht Übergebene oder als Korrektur – und die Historie hält fest, wer wann was übergeben hat.
Die finalen Buchungszeilen als Tabelle, mit Sprung zur jeweiligen Buchung.
Nicht freigegebene Buchungen und nachträgliche Änderungen verhindern den Export.
Drei Exportarten für Erstübergabe, laufende Nachlieferung und Korrekturen.
Person, Zeitpunkt, Zeilenzahl und Kommentar – jederzeit erneut herunterladbar.

Alle Funktionen sind im Kanzleikonto enthalten – ohne Zusatzmodule.
Alle verbundenen Betriebe mit Kennzahlen auf einer Seite.
Liste, Kontierung und Belege in einer Ansicht.
Kontierung anlegen, ändern, aus Belegen neu erzeugen.
Zwei getrennte Schritte, zwei getrennte Rechte.
Fragen an den Mandanten, direkt an der Buchung.
Konten, Steuercodes und Kontierungshinweise pflegen.
Wiederkehrende Zahlungen automatisch kontieren.
Vorschau, Blocker-Prüfung und dokumentierte Übergabe.
Der Betrieb entscheidet, ob und wann die Kanzlei mitarbeitet.
Der Kanzlei-Zugang ist ausgeschaltet, bis der Betrieb ihn in seinen Buchhaltungs-Einstellungen aktiviert.
Der Betrieb lädt die Kanzlei gezielt ein; die Einladung ist an deren E-Mail-Adresse gebunden.
Jede Änderung aus dem Portal wird der handelnden Person zugeordnet und landet im Änderungsverlauf.
Das Portal arbeitet auf der Datenbank des Betriebs – es gibt keine zweite Kopie der Buchhaltung.
Alle Funktionen ausgiebig testen. Der Testzeitraum endet automatisch.
Keine Kreditkarte erforderlich. Kein Risiko. Danach ab 25€/Monat, alle Module inklusive.
Diese Module arbeiten direkt zusammen.