flinkest.tax

Das Kanzlei-Portal
Mandanten bereiten vor, die Kanzlei prüft.

flinkest.tax verbindet die Buchhaltung der Mandanten mit einem eigenen Portal für die Kanzlei. Der Betrieb verbindet sein Bankkonto und ordnet Belege den Zahlungen zu. Die Kanzlei öffnet die vorbereitete Buchhaltung, prüft die Vollständigkeit, korrigiert Kontierungen und übergibt BMD-fähig. Wer dabei kontiert, legt jeder Betrieb selbst fest – von „die Kanzlei macht alles" bis „wir buchen selbst".

Demo-Termin buchen

Eigenes Kanzleikonto — der Zugang belegt beim Mandanten keine zusätzliche Benutzerlizenz.

  • BMD-fähiger Export
  • Zugang nur nach Freigabe
  • Server in AT · DE · FI
  • Rechte je Mandant

Woran die Zusammenarbeit sonst hängt

Belege kommen gesammelt, der Kontext fehlt, und jede Rückfrage kostet eine Mail-Runde.

Belege ohne Zusammenhang

Ein Ordner voller PDFs und daneben ein Kontoauszug. Welche Zahlung zu welchem Beleg gehört, muss die Kanzlei rekonstruieren.

Rückfragen im Mail-Thread

Die Frage zu einer einzelnen Buchung landet in einem Postfach – und ist beim nächsten Mal nicht mehr auffindbar.

Jedes Monat dieselbe Arbeit

Derselbe Lieferant wird jedes Mal neu kontiert, weil das Wissen im Kopf bleibt statt im System.

Fehler fallen zu spät auf

Wenn erst am Ende einer Periode auffällt, dass Konto oder Beleg fehlen, ist die Korrektur teuer.

Ein Portal für alle Mandanten

Ein Login. Jeder Mandant mit eigenem Stand.

Die Kanzlei meldet sich einmal an und sieht alle verbundenen Mandanten nebeneinander – mit den Zahlen, die zeigen, wo Arbeit liegt: fehlende Belege, offene Rückfragen, zu prüfende Buchungen, unvollständige Kontierungen und Fehler. Rechte werden pro Mandant vergeben, jede Mitarbeiterin sieht genau das, wofür sie zuständig ist.

  • Alle Mandanten auf einer Seite

    Kein Wechsel zwischen Zugängen, kein zweites Passwort je Betrieb.

  • Kennzahlen je Mandant

    Beleg fehlt, Rückfragen, zu prüfen, Kontierung unvollständig, Fehler – direkt in der Übersicht.

  • Rechte je Mandant

    Bearbeiten, Prüfen, Freigeben, Exportieren, Konten verwalten – getrennt vergebbar.

  • Zugang nur nach Freigabe

    Der Betrieb schaltet den Kanzlei-Zugang selbst frei und lädt die Kanzlei per E-Mail ein.

Mandantenübersicht im Kanzlei-Portal mit Kennzahlen je Mandant
Wer bucht was

Die Arbeitsteilung ist eine Einstellung, keine Absprache.

Jeder Betrieb legt fest, wer kontiert: die Kanzlei allein, der Betrieb bereitet vor und die Kanzlei prüft, oder der Betrieb bucht selbst und die Kanzlei schaut nur drüber. Ebenso hinterlegt ist, in welchem Takt gebucht wird – monatlich, quartalsweise oder jährlich, passend zur Umsatzsteuervoranmeldung – und ob bilanziert oder Einnahmen-Ausgaben-Rechnung gemacht wird. Portal und Anwendung richten sich danach.

  • Drei Modelle

    Kanzlei kontiert · Betrieb bereitet vor · Betrieb bucht selbst – pro Mandant einstellbar.

  • Monatlich, quartalsweise, jährlich

    Die Buchungsperiode folgt dem UVA-Rhythmus des Betriebs; alle Auswertungen und der Export laufen darauf.

  • Bilanz oder Einnahmen-Ausgaben

    Die Rechnungsart ist hinterlegt und steuert, wie der BMD-Export aufgebaut wird.

  • Periode bleibt gewählt

    Die zuletzt bearbeitete Periode je Mandant merkt sich das Portal.

Buchhaltungs-Einstellungen
Vollständigkeit prüfen

Jede Buchung sagt selbst, was ihr fehlt.

Für jede Bankbuchung berechnet flinkest.tax laufend den Stand: Fehlt der Beleg? Fehlt das Konto oder der Steuercode? Läuft der Belegbetrag gegen den Bankbetrag auseinander? Ist mehr zugeordnet als bezahlt wurde? Das Team arbeitet die Ausnahmen ab, statt jede Zeile einzeln zu kontrollieren. Bankdaten, Beleg, ausgelesene Positionen und Buchungszeilen liegen dabei in einer Ansicht nebeneinander.

  • Klarer Status je Buchung

    Beleg fehlt · Differenz · Kontierung prüfen · Bereit – priorisiert statt alphabetisch.

  • Alles in einer Ansicht

    Liste, Kontierung und Belege nebeneinander, ohne Kontextwechsel.

  • Beträge werden gegengerechnet

    Belegsummen und Buchungszeilen laufen gegen den Bankbetrag; der offene Rest bleibt sichtbar.

  • Notizen und Verlauf

    Interne Notizen und die Änderungshistorie hängen an der Buchung.

Prüfansicht mit Transaktion, Belegpositionen und Betragsdifferenz
Einfluss auf die Qualität

Die Kanzlei korrigiert, statt hinterher zu reparieren.

Die Kanzlei greift direkt in die Buchhaltung des Mandanten ein: Buchungszeilen anlegen und ändern, die Kontierung einzelner Belegpositionen korrigieren, Buchungszeilen aus den Belegen neu erzeugen. Geprüft wird nur, was sauber ist – solange ein Konto fehlt, zu viel zugeordnet ist oder eine Rückfrage offen steht, lässt sich eine Buchung nicht abhaken. Warnungen müssen mit Begründung bestätigt werden, und die bleibt dokumentiert.

  • Kontierung ändern

    Buchungszeilen und Positions-Kontierungen direkt im Portal korrigieren.

  • Prüfen und freigeben getrennt

    Sachbearbeitung prüft, die Verantwortung gibt frei – als eigenes Recht.

  • Blocker statt stillem Durchwinken

    Fehlendes Konto, Überzuordnung oder offene Rückfrage verhindern die Prüfung.

  • Nachträgliche Änderungen fallen auf

    Ändert der Betrieb später etwas, verfallen Prüfung und Freigabe automatisch.

Bankbuchungen-Workspace mit Buchungszeilen und Prüfstatus
Rückfragen an den Mandanten

Die Frage hängt an der Buchung, nicht im Postfach.

Ist etwas unklar, stellt die Kanzlei die Rückfrage direkt an der betroffenen Buchung. Der Mandant sieht sie in seinem Buchhaltungs-Cockpit und antwortet dort. Solange die Rückfrage offen ist, kann die Buchung nicht geprüft werden – und eine Antwort allein gibt sie noch nicht frei: die Kanzlei entscheidet, ob sie erledigt ist.

  • Am richtigen Objekt

    Rückfragen hängen an Transaktion, Beleg, Position oder Buchungszeile.

  • Blockiert die Prüfung

    Eine offene Rückfrage verhindert, dass die Buchung abgehakt wird.

  • Die Kanzlei schließt ab

    Erst wenn die Antwort passt, wird die Rückfrage als erledigt markiert.

  • Eigene Übersicht

    Warten auf Mandant, Antwort erhalten, erledigt – als Liste über alle Buchungen.

Rückfragen-Ansicht
Wissen wird Automatik

Einmal hinterlegt, gilt es für den nächsten Beleg.

Was die Kanzlei einmal entschieden hat, muss sie nicht jeden Monat neu entscheiden. Das Buchungskonto wandert an den Lieferanten, Kontierungshinweise an das Sachkonto, wiederkehrende Zahlungen an eine Regel. Der Kontenplan des Mandanten lässt sich per CSV, Excel oder direkt aus BMD importieren und wird zur Leitplanke für die automatische Kontierung.

  • Lieferantenwissen

    Buchungskonto und Kontierungshinweise am Lieferanten hinterlegen.

  • Kontenplan importieren

    CSV, Excel oder BMD-Kontenplan – inklusive Steuercodes je Konto.

  • Regeln für Wiederkehrendes

    Bedingungen auf Absender, Verwendungszweck, Betrag oder IBAN – auf Knopfdruck über die offenen Buchungen laufen lassen.

  • Verträge zuordnen

    Wiederkehrende Zahlungen laufen über hinterlegte Verträge ins richtige Konto.

Regelliste im Kanzlei-Portal
Übergabe an BMD

Erst ansehen, dann exportieren.

Vor dem Export zeigt das Portal die tatsächlichen Buchungszeilen: Konto, Gegenkonto, Belegdatum, Belegnummer, Steuercode, Buchungscode und Betrag. Offene Blocker bleiben sichtbar, bis die Periode wirklich fertig ist. Exportiert wird als Vollexport, als Delta über das noch nicht Übergebene oder als Korrektur – und die Historie hält fest, wer wann was übergeben hat.

  • Vorschau vor dem Export

    Die finalen Buchungszeilen als Tabelle, mit Sprung zur jeweiligen Buchung.

  • Blocker sind sichtbar

    Nicht freigegebene Buchungen und nachträgliche Änderungen verhindern den Export.

  • Voll, Delta oder Korrektur

    Drei Exportarten für Erstübergabe, laufende Nachlieferung und Korrekturen.

  • Dokumentierte Historie

    Person, Zeitpunkt, Zeilenzahl und Kommentar – jederzeit erneut herunterladbar.

BMD-Buchungszeilen-Vorschau mit Export-Prüfungen

Was das Portal kann

Alle Funktionen sind im Kanzleikonto enthalten – ohne Zusatzmodule.

Mandantenübersicht

Mandantenübersicht

Alle verbundenen Betriebe mit Kennzahlen auf einer Seite.

Ein Kanzleikonto für alle flinkest-Mandanten. Je Betrieb zeigt die Übersicht, wie viele Buchungen ohne Beleg sind, wie viele Rückfragen offen stehen, was zu prüfen ist, wo die Kontierung unvollständig ist und wo Fehler blockieren.

Mandantenübersicht
Bankbuchungen-Workspace

Bankbuchungen-Workspace

Liste, Kontierung und Belege in einer Ansicht.

Drei Spalten nebeneinander: die Buchungsliste mit Suche und Mehrfachauswahl, die Kontierung mit den Buchungszeilen, und rechts der Kontext mit Belegen, Bankdaten, Verlauf, Notizen und ähnlichen früheren Buchungen. Ein Sprung führt jeweils zur nächsten offenen Buchung.

Bankbuchungen-Workspace
Buchungszeilen bearbeiten

Buchungszeilen bearbeiten

Kontierung anlegen, ändern, aus Belegen neu erzeugen.

Die Buchungszeilen sind das Ergebnis, das später exportiert wird. Sie lassen sich einzeln anlegen und ändern oder aus den zugeordneten Belegen neu erzeugen – handbearbeitete Zeilen werden dabei abgesichert. Auch die Kontierung einzelner Belegpositionen ist korrigierbar.

Buchungszeilen bearbeiten
Prüfen und Freigeben

Prüfen und Freigeben

Zwei getrennte Schritte, zwei getrennte Rechte.

Geprüft wird nur, was vollständig ist. Warnungen wie eine Differenz oder ein fehlender Beleg müssen mit Begründung bestätigt werden, harte Fehler und offene Rückfragen blockieren. Die Freigabe ist ein eigener Schritt mit eigenem Recht. Beides geht auch als Massenaktion.

Prüfen und Freigeben
Rückfragen

Rückfragen

Fragen an den Mandanten, direkt an der Buchung.

Die Rückfrage hängt am konkreten Objekt – Transaktion, Beleg, Position oder Buchungszeile. Der Mandant beantwortet sie in seinem Buchhaltungs-Cockpit. Eine eigene Liste zeigt, worauf noch gewartet wird und was beantwortet wurde.

Rückfragen
Kontenplan verwalten

Kontenplan verwalten

Konten, Steuercodes und Kontierungshinweise pflegen.

Konten anlegen, ändern, deaktivieren – inklusive Kontengruppe, BMD-Steuercode und Kontierungshinweisen für die automatische Zuordnung. Import per CSV, Excel oder direkt aus einer BMD-Kontenplan-Datei.

Kontenplan verwalten
Buchungsregeln

Buchungsregeln

Wiederkehrende Zahlungen automatisch kontieren.

Regeln prüfen Absender, Verwendungszweck, Betrag oder IBAN und setzen das Buchungskonto, ergänzen einen Kommentar und erledigen die Buchung. Bestehende offene Buchungen lassen sich auf Knopfdruck durch die Regeln schicken.

Buchungsregeln
BMD-Export mit Historie

BMD-Export mit Historie

Vorschau, Blocker-Prüfung und dokumentierte Übergabe.

Die Vorschau zeigt die finalen Buchungszeilen als Tabelle. Exportiert wird als Voll-, Delta- oder Korrekturexport im selben Format wie der Export aus der Haupt-Anwendung. Jeder Export bleibt mit Person, Zeitpunkt und Kommentar in der Historie und ist erneut herunterladbar.

BMD-Export mit Historie

Wie der Zugang geregelt ist

Der Betrieb entscheidet, ob und wann die Kanzlei mitarbeitet.

Freischalten statt Standard

Der Kanzlei-Zugang ist ausgeschaltet, bis der Betrieb ihn in seinen Buchhaltungs-Einstellungen aktiviert.

Einladung per E-Mail

Der Betrieb lädt die Kanzlei gezielt ein; die Einladung ist an deren E-Mail-Adresse gebunden.

Nachvollziehbar, wer was tat

Jede Änderung aus dem Portal wird der handelnden Person zugeordnet und landet im Änderungsverlauf.

Daten bleiben beim Mandanten

Das Portal arbeitet auf der Datenbank des Betriebs – es gibt keine zweite Kopie der Buchhaltung.

Häufige Fragen von Kanzleien

Ersetzt flinkest.tax unsere Buchhaltungssoftware?
Nein. Das Portal bereitet die Daten des Mandanten vollständig und nachvollziehbar für den Export auf. Gebucht wird weiterhin in BMD – flinkest.tax sorgt dafür, dass ankommt, was ankommen soll.
Braucht jeder Kanzlei-Zugang eine Lizenz beim Mandanten?
Nein. Zugänge aus dem Kanzlei-Portal zählen nicht gegen die Benutzerzahl des Betriebs – die Lizenz des Mandanten wird dadurch nicht teurer.
Was, wenn ein Mandant selbst kontieren will?
Das ist eine Einstellung im System des Betriebs. Möglich sind: die Kanzlei kontiert, der Betrieb bereitet vor und die Kanzlei prüft, oder der Betrieb bucht selbst. Das Portal bleibt in allen drei Fällen der Ort, an dem geprüft, freigegeben und exportiert wird.
In welchem Rhythmus wird gebucht?
So, wie es der Betrieb hinterlegt hat: monatlich, quartalsweise oder jährlich – üblicherweise passend zur Umsatzsteuervoranmeldung. Auswertungen, Prüfung und Export laufen jeweils über die gewählte Periode; das Portal merkt sich je Mandant, welche zuletzt bearbeitet wurde.
Funktioniert das für Bilanzierer und Einnahmen-Ausgaben-Rechner?
Die Rechnungsart ist je Betrieb hinterlegt und steuert, wie der BMD-Export aufgebaut wird. Bei Bilanzierern sind Kontierungs-Änderungen im Portal derzeit gesperrt – dort bleibt es bei Prüfung, Freigabe und Export.
Können mehrere Personen aus der Kanzlei arbeiten?
Ja. Rechte werden je Mandant vergeben: Bearbeiten, Prüfen, Freigeben, Exportieren und Konten verwalten sind getrennt. So kann die Sachbearbeitung prüfen und die Verantwortung freigeben.
Was passiert, wenn der Mandant nachträglich etwas ändert?
Prüfung und Freigabe verfallen automatisch, und die Buchung taucht wieder in der Arbeitsliste auf. Wurde bereits exportiert, wird die Änderung zusätzlich gekennzeichnet und blockiert den nächsten Voll- oder Delta-Export, bis sie behandelt ist.
Wie kommen wir an die Belege?
Die Belege liegen als PDF beim Mandanten und sind im Portal direkt an der Buchung einsehbar. Verknüpft werden Beleg und Zahlung vom Betrieb selbst in der Anwendung – die Kanzlei arbeitet auf dem Ergebnis.
Müssen unsere Mandanten alle flinkest verwenden?
Ja. Das Portal arbeitet direkt auf den Daten eines flinkest-Mandanten. Betriebe ohne flinkest erscheinen nicht in der Mandantenübersicht.

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