Abteilungsleiter am Bildschirm mit dem Urlaubskalender seiner Abteilung: zwölf Monate, die Urlaube je Mitarbeiter mit Kürzel

flinkest ist die Software für den ganzen Betrieb: Angebote, Rechnungen, Zeiterfassung, Arbeitsberichte, Lager und Buchhaltung in einem Programm.Alle Module inklusive. Überblick ansehen

ATUrlaubsverwaltung für kleine und mittlere Betriebe

Urlaubsplaner für Mitarbeiter. Antrag, Freigabe, Resturlaub in einem Ablauf.

Mitarbeiter beantragen Urlaub selbst, der Abteilungsleiter gibt frei, der Resturlaub rechnet sich von allein. Der Urlaubskalender zeigt, wer wann fehlt, bevor im Juli die halbe Abteilung gleichzeitig weg ist. Krankenstand, Zeitausgleich und Homeoffice laufen im selben System.

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  • Antrag und Freigabe online
  • Resturlaub auf den Vierteltag
  • Urlaubskalender je Abteilung
  • Alle Module inklusive, ab €25/Monat

Testzeitraum endet automatisch.

Vom Urlaubsantrag bis zum Kalender

Urlaubsplanung ohne Zettel und ohne Zuruf.

Antrag, Freigabe und Überblick laufen in einem System. Jeder Schritt ist für Mitarbeiter und Abteilungsleiter nachvollziehbar.

Schritt 1

Urlaubsantrag stellen

Abwesenheitsart und Zeitraum wählen, bei einem einzelnen Tag auch Viertel-, halben oder Dreivierteltag. Gezählt werden die Arbeitstage laut Arbeitszeitmodell, eine Vier-Tage-Woche zählt also anders als Montag bis Freitag, Feiertage kosten keinen Urlaub. Vorlaufzeit und Kommentarpflicht prüft flinkest schon beim Beantragen.

Neue Abwesenheitsanfrage für einen einzelnen Tag: Urlaub, 23.10.2026, Auswahl Viertel-, halber, Dreiviertel- oder ganzer Tag
Schritt 2

Freigeben oder ablehnen

Offene Anträge liegen beim Abteilungsleiter, für seine Abteilung samt Unterabteilungen. Ein Klick genehmigt, eine Ablehnung trägt ihren Grund. Reicht der Resturlaub nicht, zeigt flinkest das beim Genehmigen an und lässt die Überschreitung nur bewusst bestätigen.

Offene Abwesenheitsanträge mit Mitarbeiter, Art, Zeitraum, Tagen und Kommentar, je Antrag Knöpfe zum Genehmigen und Ablehnen
Schritt 3

Im Urlaubskalender sehen, wer fehlt

Der Abteilungskalender zeigt alle genehmigten Abwesenheiten über zwölf Monate, jede mit dem Kürzel des Mitarbeiters. Wer im selben Zeitraum schon weg ist, sieht der Abteilungsleiter vor dem Genehmigen. Krankenstände bleiben dort ausgeblendet.

Abteilungs-Urlaubskalender 2026 der Montage Elektro: zwölf Monate mal 31 Tage, genehmigte Urlaube grün mit dem Kürzel des Mitarbeiters
Urlaubsanspruch und Resturlaub

„Wie viele Tage habe ich noch?“ Steht da.

Jeder sieht seinen eigenen Resturlaub, der Abteilungsleiter den seines Teams. Gerechnet wird auf den Vierteltag genau.

Meine Abwesenheiten: Übertrag 2, Jahresanspruch 25, verbraucht 11, verbleibend 12 Tage, darunter die eigenen Anträge mit Status beantragt oder genehmigt

Sicht des Mitarbeiters: Übertrag, Anspruch, verbraucht, verbleibend.

Team-Übersicht der Abteilung Montage Elektro 2026: Anspruch, verbraucht, beantragt und verbleibend je Mitarbeiter

Sicht des Abteilungsleiters: Resturlaub je Mitarbeiter.

Automatisch gegengerechnet

Genehmigte und beantragte Tage ziehen sofort vom Anspruch ab, niemand zählt nach.

Jahreswechsel ohne Nacharbeit

Zum 1. Jänner entstehen die neuen Ansprüche, offene Tage wandern als Übertrag ins neue Jahr.

Je Mitarbeiter anpassbar

Grundanspruch, Zusatztage und Übertrag lassen sich für jeden Mitarbeiter einzeln setzen.

Team-Übersicht

Anspruch, verbraucht, beantragt und Rest je Mitarbeiter der Abteilung, ein Klick führt in die Details.

Abwesenheitsarten

Urlaub ist nicht Krankenstand ist nicht Zeitausgleich.

Jede Art folgt eigenen Regeln. Ein Krankenstand braucht keine Freigabe und zieht nicht vom Urlaub ab, Zeitausgleich läuft über den Abteilungsleiter, Homeoffice trägt jeder selbst ein.

  • Fertig eingerichtet: Urlaub, Krankenstand, Zeitausgleich, Karenz, Sonderurlaub, Homeoffice, Bildungskarenz und Dienstverhinderung sind von Anfang an da.

  • Genehmigung je Art: Über den Abteilungsleiter, nur durch den Admin oder ganz ohne Freigabe, etwa für Krankenstand und Homeoffice.

  • Regeln je Art: Jede Art bringt ihre Regeln mit: Freigabe, Vorlaufzeit, Kommentarpflicht, Teiltage und ob sie vom Urlaubsanspruch abzieht.

Auswahl der Abwesenheitsart im Antrag: Urlaub, Krankenstand, Zeitausgleich, Karenz, Sonderurlaub, Homeoffice, Bildungskarenz
Praxisbeispiel

Ein Urlaubsjahr in einem Handwerksbetrieb.

Vom neuen Anspruch im Jänner bis zu den Daten für die Lohnverrechnung.

  1. Jänner

    Das Urlaubsjahr steht

    Die neuen Ansprüche sind angelegt, offene Tage aus dem Vorjahr als Übertrag dabei.

    Urlaubsverwaltung
  2. Februar

    Sommerurlaub beantragt

    Der Monteur wählt zwei Wochen im Juli, flinkest zählt die Arbeitstage und zeigt den Resturlaub.

    Urlaubsverwaltung
  3. März

    Freigabe mit Blick auf die Abteilung

    Der Abteilungsleiter sieht im Urlaubskalender, wer im Juli schon weg ist, und genehmigt.

    Urlaubsverwaltung
  4. Juli

    Im Teamkalender eingeplant

    Die Disposition sieht den Urlaub neben den Terminen und plant die Einsätze darum herum.

    Termine & Kalender
  5. Monatsende

    Daten für die Lohnverrechnung

    Abwesenheitstage je Mitarbeiter und Art gehen als Report per E-Mail hinaus.

    Auswertungen & Reporting
Für die Lohnverrechnung

Resturlaub und Abwesenheiten auswerten.

Im Report-Builder liegen fertige Vorlagen. Zeitraum wählen, nach Abteilung filtern, als Excel oder PDF exportieren oder monatlich per E-Mail zustellen lassen.

  • Resturlaub je Mitarbeiter
  • Abwesenheitstage je Mitarbeiter und Art
  • Offene Abwesenheitsanträge

Häufige Fragen zum Urlaubsplaner

Wie funktioniert der Urlaubsantrag in flinkest?

Der Mitarbeiter wählt Abwesenheitsart und Zeitraum, bei einem einzelnen Tag auch einen Teiltag, und sendet den Antrag ab. Je nach Art landet er beim Abteilungsleiter, beim Admin oder ist ohne Freigabe sofort gültig. Den Status sieht der Mitarbeiter jederzeit, künftige Anträge kann er selbst wieder stornieren.

Wer genehmigt den Urlaub?

Das ist je Abwesenheitsart festgelegt: über den Abteilungsleiter, nur durch den Admin, ohne Genehmigung oder eigenverantwortlich. Abteilungsleiter sehen die Anträge ihrer Abteilung inklusive aller Unterabteilungen und genehmigen oder lehnen mit Begründung ab. Die Freigabe ist einstufig.

Wie wird der Resturlaub berechnet?

Je Mitarbeiter und Jahr gibt es einen Anspruch aus Grundanspruch, Zusatztagen und Übertrag. Genehmigte und beantragte Tage ziehen automatisch davon ab, gezählt werden die Arbeitstage laut Arbeitszeitmodell ohne Feiertage. Was übrig bleibt, steht in „Meine Abwesenheiten" und in der Team-Übersicht.

Was passiert mit offenem Urlaub zum Jahreswechsel?

Zum 1. Jänner legt flinkest die Ansprüche für das neue Jahr an und überträgt die verbleibenden Tage aus dem Vorjahr. Anspruch, Zusatztage und Übertrag lassen sich je Mitarbeiter anpassen.

Was passiert, wenn der Resturlaub nicht reicht?

Der Antrag lässt sich trotzdem stellen. Beim Genehmigen sieht der Vorgesetzte die Überschreitung und bestätigt sie bewusst. Es wird also nicht still überbucht, ein Vorgriff auf das nächste Jahr bleibt aber möglich.

Funktioniert die Urlaubsplanung auch für Teilzeit?

Ja. Gezählt werden die Arbeitstage aus dem Arbeitszeitmodell des Mitarbeiters. Wer nur Montag bis Donnerstag arbeitet, verbraucht für einen freien Freitag keinen Urlaubstag.

Sehen Kollegen meinen Krankenstand?

Nein. Im Abteilungskalender erscheinen nur die übrigen genehmigten Abwesenheiten, Krankenstände bleiben ausgeblendet.

Wo wird der Urlaubsantrag gestellt?

In der Web-Anwendung im Browser, am Computer genauso wie am Tablet oder Handy. Der Abteilungsleiter gibt den Antrag dort frei, der genehmigte Urlaub steht danach im Abteilungskalender.

Kann der Urlaubsplaner die Excel-Liste ersetzen?

Ja, Anträge, Freigaben, Anspruch und Kalender liegen an einem Ort. Für die Lohnverrechnung stehen „Resturlaub je Mitarbeiter" und „Abwesenheitstage je Mitarbeiter und Art" im Report-Builder, exportierbar als Excel oder PDF und auf Wunsch regelmäßig per E-Mail.

Was kostet die Urlaubsverwaltung?

Die Urlaubsverwaltung ist in jedem Plan enthalten, alle Module inklusive. Ein-Personen-Unternehmen zahlen €25 im Monat, der Standard-Plan kostet €50 mit einem Benutzer, jeder weitere Benutzer mit Zugang zur Web-Anwendung €30. Die ersten drei Monate sind gratis.

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Keine Kreditkarte erforderlich. Kein Risiko. Danach ab 25€/Monat, alle Module inklusive.

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