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Mitarbeiter beantragen Urlaub selbst, der Abteilungsleiter gibt frei, der Resturlaub rechnet sich von allein. Der Urlaubskalender zeigt, wer wann fehlt, bevor im Juli die halbe Abteilung gleichzeitig weg ist. Krankenstand, Zeitausgleich und Homeoffice laufen im selben System.
Testzeitraum endet automatisch.
Antrag, Freigabe und Überblick laufen in einem System. Jeder Schritt ist für Mitarbeiter und Abteilungsleiter nachvollziehbar.
Abwesenheitsart und Zeitraum wählen, bei einem einzelnen Tag auch Viertel-, halben oder Dreivierteltag. Gezählt werden die Arbeitstage laut Arbeitszeitmodell, eine Vier-Tage-Woche zählt also anders als Montag bis Freitag, Feiertage kosten keinen Urlaub. Vorlaufzeit und Kommentarpflicht prüft flinkest schon beim Beantragen.

Offene Anträge liegen beim Abteilungsleiter, für seine Abteilung samt Unterabteilungen. Ein Klick genehmigt, eine Ablehnung trägt ihren Grund. Reicht der Resturlaub nicht, zeigt flinkest das beim Genehmigen an und lässt die Überschreitung nur bewusst bestätigen.

Der Abteilungskalender zeigt alle genehmigten Abwesenheiten über zwölf Monate, jede mit dem Kürzel des Mitarbeiters. Wer im selben Zeitraum schon weg ist, sieht der Abteilungsleiter vor dem Genehmigen. Krankenstände bleiben dort ausgeblendet.

Jeder sieht seinen eigenen Resturlaub, der Abteilungsleiter den seines Teams. Gerechnet wird auf den Vierteltag genau.

Sicht des Mitarbeiters: Übertrag, Anspruch, verbraucht, verbleibend.

Sicht des Abteilungsleiters: Resturlaub je Mitarbeiter.
Genehmigte und beantragte Tage ziehen sofort vom Anspruch ab, niemand zählt nach.
Zum 1. Jänner entstehen die neuen Ansprüche, offene Tage wandern als Übertrag ins neue Jahr.
Grundanspruch, Zusatztage und Übertrag lassen sich für jeden Mitarbeiter einzeln setzen.
Anspruch, verbraucht, beantragt und Rest je Mitarbeiter der Abteilung, ein Klick führt in die Details.
Jede Art folgt eigenen Regeln. Ein Krankenstand braucht keine Freigabe und zieht nicht vom Urlaub ab, Zeitausgleich läuft über den Abteilungsleiter, Homeoffice trägt jeder selbst ein.
Fertig eingerichtet: Urlaub, Krankenstand, Zeitausgleich, Karenz, Sonderurlaub, Homeoffice, Bildungskarenz und Dienstverhinderung sind von Anfang an da.
Genehmigung je Art: Über den Abteilungsleiter, nur durch den Admin oder ganz ohne Freigabe, etwa für Krankenstand und Homeoffice.
Regeln je Art: Jede Art bringt ihre Regeln mit: Freigabe, Vorlaufzeit, Kommentarpflicht, Teiltage und ob sie vom Urlaubsanspruch abzieht.

Der Urlaub steht nicht in einer eigenen Liste, sondern dort, wo er gebraucht wird.
Urlaube lassen sich im Kalender je Mitarbeiter neben den Terminen einblenden, die Disposition plant die Einsätze darum herum.
Über eine Buchungsseite bekommt ein Mitarbeiter, der genehmigt abwesend ist, keine Termine zugeteilt.
Resturlaub, Abwesenheitstage je Art und offene Anträge als Report, auf Wunsch monatlich per E-Mail.
Vom neuen Anspruch im Jänner bis zu den Daten für die Lohnverrechnung.
Die neuen Ansprüche sind angelegt, offene Tage aus dem Vorjahr als Übertrag dabei.
UrlaubsverwaltungDer Monteur wählt zwei Wochen im Juli, flinkest zählt die Arbeitstage und zeigt den Resturlaub.
UrlaubsverwaltungDer Abteilungsleiter sieht im Urlaubskalender, wer im Juli schon weg ist, und genehmigt.
UrlaubsverwaltungDie Disposition sieht den Urlaub neben den Terminen und plant die Einsätze darum herum.
Termine & KalenderAbwesenheitstage je Mitarbeiter und Art gehen als Report per E-Mail hinaus.
Auswertungen & ReportingIm Report-Builder liegen fertige Vorlagen. Zeitraum wählen, nach Abteilung filtern, als Excel oder PDF exportieren oder monatlich per E-Mail zustellen lassen.
Der Mitarbeiter wählt Abwesenheitsart und Zeitraum, bei einem einzelnen Tag auch einen Teiltag, und sendet den Antrag ab. Je nach Art landet er beim Abteilungsleiter, beim Admin oder ist ohne Freigabe sofort gültig. Den Status sieht der Mitarbeiter jederzeit, künftige Anträge kann er selbst wieder stornieren.
Das ist je Abwesenheitsart festgelegt: über den Abteilungsleiter, nur durch den Admin, ohne Genehmigung oder eigenverantwortlich. Abteilungsleiter sehen die Anträge ihrer Abteilung inklusive aller Unterabteilungen und genehmigen oder lehnen mit Begründung ab. Die Freigabe ist einstufig.
Je Mitarbeiter und Jahr gibt es einen Anspruch aus Grundanspruch, Zusatztagen und Übertrag. Genehmigte und beantragte Tage ziehen automatisch davon ab, gezählt werden die Arbeitstage laut Arbeitszeitmodell ohne Feiertage. Was übrig bleibt, steht in „Meine Abwesenheiten" und in der Team-Übersicht.
Zum 1. Jänner legt flinkest die Ansprüche für das neue Jahr an und überträgt die verbleibenden Tage aus dem Vorjahr. Anspruch, Zusatztage und Übertrag lassen sich je Mitarbeiter anpassen.
Der Antrag lässt sich trotzdem stellen. Beim Genehmigen sieht der Vorgesetzte die Überschreitung und bestätigt sie bewusst. Es wird also nicht still überbucht, ein Vorgriff auf das nächste Jahr bleibt aber möglich.
Ja. Gezählt werden die Arbeitstage aus dem Arbeitszeitmodell des Mitarbeiters. Wer nur Montag bis Donnerstag arbeitet, verbraucht für einen freien Freitag keinen Urlaubstag.
Nein. Im Abteilungskalender erscheinen nur die übrigen genehmigten Abwesenheiten, Krankenstände bleiben ausgeblendet.
In der Web-Anwendung im Browser, am Computer genauso wie am Tablet oder Handy. Der Abteilungsleiter gibt den Antrag dort frei, der genehmigte Urlaub steht danach im Abteilungskalender.
Ja, Anträge, Freigaben, Anspruch und Kalender liegen an einem Ort. Für die Lohnverrechnung stehen „Resturlaub je Mitarbeiter" und „Abwesenheitstage je Mitarbeiter und Art" im Report-Builder, exportierbar als Excel oder PDF und auf Wunsch regelmäßig per E-Mail.
Die Urlaubsverwaltung ist in jedem Plan enthalten, alle Module inklusive. Ein-Personen-Unternehmen zahlen €25 im Monat, der Standard-Plan kostet €50 mit einem Benutzer, jeder weitere Benutzer mit Zugang zur Web-Anwendung €30. Die ersten drei Monate sind gratis.
Alle Funktionen ausgiebig testen. Der Testzeitraum endet automatisch.
Keine Kreditkarte erforderlich. Kein Risiko. Danach ab 25€/Monat, alle Module inklusive.