
flinkest ist die Software für den ganzen Betrieb: Angebote, Rechnungen, Zeiterfassung, Arbeitsberichte, Lager und Buchhaltung in einem Programm.Alle Module inklusive. Überblick ansehen
Angebote, Rechnungen, Lieferscheine und Mahnungen in einer Software statt Word-Vorlage und Excel-Liste. Umsatzsteuer nach österreichischen Regeln, SEPA-QR-Code auf der Rechnung, Zahlungseingänge vom Konto zugeordnet und der BMD-Export für den Steuerberater.
Testzeitraum endet automatisch.
Statt Word-Vorlage: Kunde wählen, Positionen aus dem Katalog, abschließen. In unter 2 Minuten ist die Rechnung geschrieben und verschickt, die Vorschau zeigt nach jedem Speichern das PDF, das der Kunde bekommt.

Adresse, Zahlungsbedingung und Umsatzart kommen aus dem Kunden. Inland, EU, Drittland oder Bauleistung mit Übergang der Steuerschuld, samt Hinweistext.
Artikel und Leistungen per Suche, Kundenpreise und Rabatte gelten automatisch. Überschriften, Zwischensummen und optionale Positionen für längere Rechnungen.
Beim Abschließen bekommt die Rechnung ihre fortlaufende Nummer. Das PDF geht direkt aus flinkest per E-Mail hinaus, mit eigener Vorlage je Belegart.

SEPA-QR-Code: Mit IBAN, BIC, Betrag und Referenz. Der Kunde scannt mit der Banking-App und zahlt.
Zahlung findet die Rechnung: Mit angebundenem Bankkonto schlägt flinkest zu jedem Zahlungseingang die passende Rechnung vor.
Offen, teilbezahlt, bezahlt: Der Bezahlstatus steht in der Liste, überfällige Rechnungen sind auf einen Klick gefiltert.
Mahnung per Klick: Bis zu vier Stufen mit eigener Frist, Gebühr und Zinssatz. Jede Mahnung bleibt mit der Rechnung verknüpft.
Die Angaben, die das Umsatzsteuergesetz verlangt, und woher flinkest sie nimmt. Einmal eingestellt, steht auf jeder Rechnung alles drauf.
Für Kleinunternehmer ohne Umsatzsteuer gibt es eine eigene Seite: Rechnungsprogramm für Kleinunternehmer

Aus der Auftragsbestätigung oder dem angenommenen Angebot entstehen Anzahlungs- und Teilrechnungen. Vier Zahlen bleiben getrennt: Auftragswert, bereits abgerechnet, bereits bezahlt, als Anzahlung vereinnahmt. Die Schlussrechnung zieht die tatsächlich bezahlten Anzahlungen samt Umsatzsteuer ab.
Nichts doppelt: Überabrechnung wird abgelehnt, die Schlussrechnung wartet, solange eine Anzahlung offen ist.
Belegkette: Angebot, Auftragsbestätigung, Lieferschein, Rechnung: jeder Folgebeleg per Klick, mit Verweis auf den vorherigen.

Wartungspauschale, Fernüberwachung, Bereitschaft: eine Serie hat ihren eigenen Rhythmus und ihre Positionen. Je nach Einstellung entsteht die Rechnung als Entwurf, auf Knopfdruck oder abgeschlossen und per E-Mail verschickt. Lieferscheine von Stammkunden werden pro Kunde sofort oder als monatliche Sammelrechnung verrechnet.
Monatlich, quartalsweise, jährlich: Vorschreibung zu Periodenbeginn oder Abrechnung nach Periodenende.
Vorschau vor dem Versand: Die nächste Rechnung als PDF mit Entwurf-Wasserzeichen, nichts wird dabei nummeriert.

Fünf mitgelieferte Designs als Startpunkt, danach Schriftart, Farben, Seitenrand, Briefkopf und Fußzeile selbst einstellen. Spalten und Blöcke werden per Drag-and-Drop geordnet. Daneben steht das echte PDF, nicht ein Mockup.
Design je Kunde: Am Kunden je Belegart ein eigenes Design, im Editor eines nur für einen Beleg.
Aus den Rechnungen werden Auswertungen, als fertige Vorlagen im Report-Generator.
Kunden in Zeilen, Monate in Spalten.
Wer lange nichts mehr bestellt hat, mit Umsatz.
Gemahnte Beträge und Gebühren je Stufe.
Ein-Personen-Unternehmen €25, Standard-Plan €50 mit einem Benutzer. Alle Module inklusive, keine Mindestlaufzeit, die ersten drei Monate gratis.
Alle PreiseRechnungen gehen als BMD-Export samt Beleg-PDFs an die Kanzlei, oder die Kanzlei arbeitet im Kanzlei-Portal flinkest.tax direkt mit.
Kanzlei-PortalIn unter 2 Minuten: Kunde wählen, Positionen aus dem Artikelkatalog suchen, abschließen und per E-Mail verschicken. Adresse, Zahlungsbedingung, Umsatzsteuer und fortlaufende Nummer setzt flinkest selbst, das PDF mit SEPA-QR-Code entsteht beim Abschließen.
flinkest erstellt Rechnungen mit den Angaben nach § 11 UStG und steuert die Umsatzsteuer für Inland, EU, Drittland, Reverse Charge und Bauleistungen. Hinweistexte wie „Übergang der Steuerschuld" kommen automatisch mit der Umsatzart auf die Rechnung.
Ja. flinkest deckt die ganze Belegkette ab: Angebot, Kostenvoranschlag, Auftragsbestätigung, Lieferschein, Rechnung, Gutschrift und Mahnung. Jeder Folgebeleg entsteht per Klick aus dem vorherigen und bleibt mit ihm verknüpft.
Ja. Aus einer Auftragsbestätigung oder einem angenommenen Angebot entstehen Anzahlungs- und Teilrechnungen nach Menge oder Prozent. Die Schlussrechnung rechnet die Restleistung ab und zieht die bezahlten Anzahlungen samt Umsatzsteuer ab.
Ja. Im Belegdesigner lassen sich Schriftart, Farben, Seitenrand, Briefkopf und Fußzeile einstellen, Spalten und Blöcke per Drag-and-Drop ordnen und Felder ausblenden. Die mitgelieferten Designs dienen als Startpunkt, daneben steht laufend das echte PDF.
Ja. Eine Serienrechnung wird einmal mit Rhythmus und Positionen angelegt. Danach entsteht die Rechnung als Entwurf, auf Knopfdruck oder vollautomatisch samt Versand per E-Mail, je nach Einstellung.
Ja. Das PDF geht direkt aus flinkest als Anhang hinaus, mit einer eigenen E-Mail-Vorlage pro Belegart und Platzhaltern wie Belegnummer, Fälligkeit oder Summe. Mehrere Empfänger sind möglich, die Versand-Historie bleibt am Beleg.
Direkt an der Rechnung. flinkest erstellt dabei die Gutschrift und markiert die Original-Rechnung als storniert, beide Belege bleiben verknüpft. Abgeschlossene Rechnungen lassen sich nicht löschen, die Nummer bleibt vergeben. Wer nur eine Vorab-Rechnung braucht, schreibt eine Proforma-Rechnung.
An einer überfälligen Rechnung wird per Klick die Zahlungserinnerung oder Mahnung angelegt, mit der Gebühr und den Verzugszinsen der Stufe. Bis zu vier Stufen lassen sich einstellen. Jede Mahnung entsteht als Entwurf mit PDF-Vorschau und bleibt mit der Rechnung verknüpft.
Nein. flinkest läuft im Browser, am Computer genauso wie am Tablet. Für unterwegs gibt es zusätzlich die App für iPhone, iPad und Android, etwa für Lieferscheine und Arbeitsberichte.
Über den BMD-Export: Zeitraum wählen, und alle Buchungen gehen mit Gegenkonto, Steuercode und Buchungssymbol hinaus, auf Wunsch mit Stammdaten und Beleg-PDFs. Oder die Kanzlei arbeitet direkt im Kanzlei-Portal flinkest.tax mit.
Ein-Personen-Unternehmen zahlen €25 im Monat, der Standard-Plan kostet €50 im Monat mit einem Benutzer, jeweils mit allen Modulen. Die ersten drei Monate sind kostenlos, mit allen Funktionen und ohne Kreditkarte; der Testzeitraum endet automatisch.
Nein. Es gibt keine Mindestlaufzeit, Kündigung jederzeit möglich. Wirksam wird die Kündigung zum Ende der bezahlten Abrechnungsperiode, bei monatlicher Zahlung also zum Monatsende.
Alle Funktionen ausgiebig testen. Der Testzeitraum endet automatisch.
Keine Kreditkarte erforderlich. Kein Risiko. Danach ab 25€/Monat, alle Module inklusive.