
flinkest ist die Software für den ganzen Betrieb: Angebote, Rechnungen, Zeiterfassung, Arbeitsberichte, Lager und Buchhaltung in einem Programm.Alle Module inklusive. Überblick ansehen
Produkte und Dienstleistungen einmal pflegen, mit Preisen, Lieferanten und Erlöskonto. Jeder Beleg übernimmt sie, mit dem Preis, der für den Kunden gilt, und die Buchhaltung muss nichts nachkontieren.
Bestehende Artikellisten per CSV oder Excel übernehmen.
Vom FI-Schalter bis zur Arbeitsstunde: alles, was auf einem Angebot oder einer Rechnung stehen kann, liegt im selben Artikelstamm.

Jeder Artikel ist Produkt oder Dienstleistung, mit eigener Einheit: Stück und Meter für Material, Stunde oder Pauschale für Arbeitszeit, Anfahrt und Prüfungen.
Kategorien und Unterkategorien beliebig tief, ein Artikel kann in mehreren Kategorien stehen.
Artikelnummern nach eigener Vorlage, auch mit Buchstaben richtig sortiert.
Preise, Lager, Lieferant, Fotos und Datenblatt an einer Stelle, dazu die Zahlen, wie sich der Artikel verkauft.

Einkaufs- und Verkaufspreis mit Steuersatz, die Gegenrichtung rechnet sich beim Tippen mit.
Standardlager, Lagerpflicht und Seriennummernpflicht direkt am Artikel.
Produktfotos und beliebig viele Dokumente am Artikel, griffbereit, wenn der Kunde fragt.
Umsatz und Menge der letzten zwölf Monate, Top-Kunden und die Belege, auf denen der Artikel steht.

Verkaufspreis am Artikel, Einkaufspreis je Lieferant, Sonderpreis je Kunde. Auf Angebot und Rechnung landet der Preis, der für den Kunden gilt.
Der Listenpreis am Artikel, netto und brutto. Er gilt für jeden Kunden ohne eigenen Preis.
Mehrere Lieferanten pro Artikel, jeder mit eigener Artikelnummer und Einkaufspreis, befristet von bis. Einer ist Standard-Lieferant, bei ihm lassen sich Lieferschein-Positionen per E-Mail bestellen.
Am Kunden pro Artikel ein Fixpreis oder ein Rabatt in Prozent, auf Wunsch befristet, dazu Rabatte auf Shop-Kategorien. Jeder Beleg übernimmt den Preis, als Rabatt auf den Listenpreis oder direkt als Einzelpreis.


Pakete
Wallbox, Leitung, FI-Schalter und Überspannungsschutz als ein Artikel: Ein Paket fasst Komponenten mit ihren Mengen zusammen und hat einen eigenen Preis.
Mengen je Komponente: Jede Komponente mit eigener Menge, das Paket ist immer vollständig.
Komponenten im Lager: Wird ein Paket gebucht, gehen die Einzelteile aus dem Lager.

Die bestehende Liste importieren, Varianten duplizieren, Gemeinsames in einem Schritt setzen.
Datei hochladen, gängige Spaltennamen ordnet flinkest selbst zu, der Rest per Auswahl. Vorschau vor dem Import, unbekannte Einheiten werden angelegt, fehlerhafte Zeilen einzeln ausgewiesen.
Das neue Modell aus dem Vorgänger: neue Nummer im Dialog, Kategorien, Bilder, Mindestbestände und Bundle-Inhalt kommen auf Wunsch mit.
Mehrere Artikel auswählen und gemeinsam Kategorien, Steuersatz, Einheit, Standard-Lieferant oder Standard-Lager setzen.

Inland, EU, Drittland, Bauleistung: das passende Konto je nach Kunde, automatisch auf jeder Rechnungsposition.
Im Rechnungslauf kommt die Kostenstelle auf Wunsch vom Artikel statt vom Kunden.
Der Aufteilungsschlüssel liegt gemeinsam mit der Kostenstelle am Artikel.
Wie ein Artikel durch den Betrieb läuft: Lieferant, Lager, Beleg und Konto. Jede Station führt zum Modul dahinter.
Ein neues Gerätemodell kommt ins Sortiment. Der Vorgänger wird dupliziert, samt Kategorien, Bildern und Mindestbeständen, nur Artikelnummer und Bezeichnung werden angepasst.
Produkte & ArtikelAm Artikel kommen der Lieferant mit seiner Artikelnummer und der Einkaufspreis dazu, gültig bis zur nächsten Preisliste.
Kontakte & CRMDer Lieferschein des Lieferanten wird per KI ausgelesen, die Position findet über die Lieferanten-Artikelnummer ihren Artikel und landet im Lager.
LagerIm Beleg ist der Artikel mit Einheit, Steuersatz und dem Preis, der für den Kunden gilt, sofort verfügbar.
Rechnungen & BelegeDie Rechnungsposition übernimmt das Erlöskonto des Artikels passend zur Umsatzart des Kunden, die Buchhaltung muss nichts nachkontieren.
Digitale BuchhaltungFertige Vorlagen im Report-Builder: öffnen, Zeitraum wählen, als eigenen Report speichern und regelmäßig per E-Mail zustellen.
Artikel nach Nettoumsatz, mit Menge
Wie viele Sonderpreise jeder Kunde hat, davon aktive und der durchschnittliche Rabatt
Artikel ohne Bild, EAN oder Einkaufspreis je Kategorie
Alles, was auf einem Beleg stehen kann: Material und Geräte genauso wie Leistungen, etwa Arbeitsstunden, Anfahrtspauschalen oder Prüfungen. Jeder Artikel hat Nummer, Einheit, Steuersatz, Einkaufs- und Verkaufspreis, Kategorien, Lieferanten, Bilder und Dokumente.
Ja. Jeder Artikel ist als Produkt oder Dienstleistung gekennzeichnet, beide stehen mit eigener Mengeneinheit auf jedem Beleg zur Verfügung, etwa Stück für Material und Stunden für Arbeitszeit. So wird der Artikelstamm zugleich der Leistungskatalog.
Am Kunden wird pro Artikel ein Fixpreis oder ein Rabatt in Prozent hinterlegt, auf Wunsch befristet. Jeder Beleg für diesen Kunden übernimmt den Preis automatisch, wahlweise als Rabatt auf den Listenpreis oder direkt als Einzelpreis.
Ja, jeder mit eigener Lieferanten-Artikelnummer und eigenem Einkaufspreis, auf Wunsch mit Gültigkeit von bis. Ein Lieferant wird als Standard-Lieferant festgelegt.
Über den Import: CSV- oder Excel-Datei hochladen, gängige Spaltennamen ordnet flinkest selbst zu, der Rest wird per Auswahl zugeordnet. Die Vorschau zeigt vor dem Import, was ankommt, fehlerhafte Zeilen werden einzeln ausgewiesen.
Ja, beim Wareneingang per Handscanner: flinkest erkennt den Artikel über Artikelnummer oder GTIN, bei GS1-Codes samt Charge und MHD. Bestand und Lagerbuchungen stehen unter Lagerverwaltung.
Alle Funktionen ausgiebig testen. Der Testzeitraum endet automatisch.
Keine Kreditkarte erforderlich. Kein Risiko. Danach ab 25€/Monat, alle Module inklusive.