Unternehmerin hakt am Schreibtisch Belege ab, am Monitor das Buchungsperioden-Cockpit mit einem vorgeschlagenen Eingangsbeleg zur Abbuchung

flinkest ist die Software für den ganzen Betrieb: Angebote, Rechnungen, Zeiterfassung, Arbeitsberichte, Lager und Buchhaltung in einem Programm.Alle Module inklusive. Überblick ansehen

ATEinnahmen-Ausgaben-Rechnung, Export für BMD und RZL

Buchhaltungssoftware für Österreich. Bank, Belege und Export für BMD oder RZL in einem Programm.

Bankkonten verbinden, und flinkest findet zu jeder Buchung den Beleg. Wiederkehrendes erledigen Regeln und Verträge, fehlende Rechnungen sucht die KI im E-Mail-Postfach. Das Cockpit zeigt, was bis zum Periodenabschluss fehlt. Danach selbst kontieren und als BMD- oder RZL-Export übergeben, oder die Kanzlei arbeitet direkt im Kanzlei-Portal mit.

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  • KI ordnet Belege zu
  • BMD- oder RZL-Export samt PDF-Belegen
  • Kanzlei-Portal flinkest.tax
  • Alle Module inklusive, ab €25/Monat

Testzeitraum endet automatisch.

Video · 2:54

Von der Bankbuchung bis zur Kanzlei.

Bank verbinden, jede Buchung mit Beleg oder Erklärung, Abgleich in vier Stufen, Cockpit, BMD-Export, Kanzlei-Portal und Periodenabschluss.

Finanzübersicht

Wo der Betrieb steht, ohne Excel am Monatsende.

Liquidität, offene Forderungen und Verbindlichkeiten, Einnahmen, Ausgaben und Überschuss im gewählten Zeitraum, aktuell aus Bank, Kassa und Belegen.

Finanzübersicht eines Installationsbetriebs: Liquidität, offene Forderungen mit überfälligem Anteil, offene Verbindlichkeiten und Umsatz, darunter Einnahmen, Ausgaben und Überschuss seit Jahresbeginn

Liquidität

Kontostand über alle Bankkonten und die Kassa.

Offene Forderungen

Was Kunden noch schulden, mit überfälligem Anteil.

Offene Verbindlichkeiten

Lieferantenrechnungen, die noch zu zahlen sind.

Überschuss im Zeitraum

Einnahmen und Ausgaben über Bank und Kassa, Cashflow und Top-Kunden als Diagramm.

Hilfe: Finanzübersicht
KI-Buchhaltung · Belege zuordnen

Zu jeder Bankbuchung der Beleg, in vier Stufen.

Ein Klick startet den Abgleich für die ganze Periode. Jede Stufe greift nur, wenn die vorige nichts gefunden hat. Bleibt etwas offen, steht dran, warum.

  1. 1

    Regeln am Bankkonto

    Verwendungszweck, Betrag, Name oder IBAN, mit UND/ODER kombiniert. Bankspesen, Sozialversicherung oder Privatentnahmen werden gebucht und abgehakt.

    Bucht und hakt ab, wenn so eingerichtet

  2. 2

    Verträge

    Miete, Leasing, Versicherung, Software-Abo: Buchungstext, Betrag und Konto stehen am Vertrag. Weicht der Betrag ab, etwa nach einer Indexanpassung, kommt ein Hinweis statt einer stillen Buchung.

    Bucht und hakt ab, wenn so eingerichtet

  3. 3

    Beleg im System

    Ein- und Ausgangsrechnungen über den Betrag, abgesichert über die Belegnummer im Verwendungszweck und den Firmennamen.

    Vorschlag, bestätigt mit einem Klick

  4. 4

    KI im E-Mail-Postfach

    Bleibt eine Ausgabe offen, sucht die KI das Rechnungs-PDF in den verbundenen E-Mail-Konten und begründet jeden Treffer. Übernommen wird es als Eingangsbeleg.

    Vorschlag, bestätigt mit einem Klick

  1. Der Abgleich prüft jede Buchung

    Zu jeder Bankbuchung des Quartals sucht flinkest den passenden Beleg.

  2. Die passende Rechnung ist gefunden

    Exakter Betrag und Rechnungsnummer im Verwendungszweck: die Eingangsrechnung passt.

  3. Ein Klick, die Buchung ist erledigt

    Die Zahlung ist der Rechnung zugeordnet, die Transaktion abgeschlossen.

Der automatische Abgleich prüft die Bankbuchungen eines Quartals, findet zur Abbuchung an den Großhändler die Eingangsrechnung mit exaktem Betrag und passender Rechnungsnummer, ein Klick schließt die Buchung ab
Regel am Bankkonto: Gegenkonto-Name enthält „Tankstelle" UND Betrag kleiner als 0, passende Transaktionen werden als erledigt markiert
Geschäftskonto in flinkest: Einnahmen und Ausgaben je Monat als Diagramm, Kontostand und Bankdaten, Reiter für Transaktionen, Regeln und Protokoll
Bank verbinden

Kein CSV-Export aus dem Online-Banking.

  • Direkte Bank-Anbindung: Einmal verbinden, neue Transaktionen per Klick holen, statt CSV aus dem Online-Banking.

  • Mehrere Konten: Geschäftskonten, Kreditkarten und weitere Banken nebeneinander, dazu die Kassa.

  • Fremdwährung: Umrechnung zum EZB-Referenzkurs des Buchungstags, Originalbetrag und Kurs bleiben sichtbar.

Einnahmen-Ausgaben-Rechnung

Das Cockpit zeigt, was bis zum Abschluss fehlt.

Für Betriebe mit Einnahmen-Ausgaben-Rechnung geht das Buchungsperioden-Cockpit jede Bank-Bewegung der Periode durch, bis der Fortschritt bei 100 % steht.

Buchungsperioden-Cockpit mit Fortschritt, offenen Transaktionen und einem Zuordnungsvorschlag zur ausgewählten Bankbuchung

Fortschritt der Periode

Monatlich, quartalsweise oder jährlich, passend zur UVA. Ein Prozentwert zeigt den Weg bis zum Abschluss.

Was fehlt

Bewegungen ohne Beleg und Beleg-Summen, die nicht zum Betrag passen, als anklickbare Kachel.

Periode abschließen

Ein Klick sperrt die Kontierung, bis sie bewusst wieder geöffnet wird. Ist eine Kanzlei hinterlegt, wird sie benachrichtigt.

BMD, RZL und Kanzlei

Selbst buchen oder die Kanzlei buchen lassen.

In den Einstellungen steht, wer kontiert. Der Ablauf passt sich an: selbst kontieren und als BMD- oder RZL-Export übergeben, oder Belege sammeln und die Periode an die Kanzlei geben.

Im Betrieb wird selbst kontiert

  • KI-Kontovorschlag: Pro Transaktion das passende Buchungskonto samt Begründung.

  • Bis auf die Belegposition: Buchungskonto pro Beleg oder pro Zeile, auch für alle Positionen in einem Schritt.

  • Buchungsvorlagen: Konto, Steuersatz, Buchungscode und Belegnummer für Wiederkehrendes, per Klick eingefügt.

  • BMD- oder RZL-Export: CSV für BMD NTCS mit Konto, Gegenkonto, Steuercode und Buchungssymbol, oder die Importdatei für RZL samt neuer Personenkonten, dazu die PDF-Belege. Zeilen ohne Beleg oder Konto werden vorher markiert.

BMD-Export für ein Quartal: Vorschau-Tabelle mit Konto, Gegenkonto, Belegdatum, Belegnummer, Steuercode und Betrag, darüber die Export-EinstellungenHilfe: Buchhaltungsexport

Die Kanzlei bucht

  • Belege anhängen: Konten muss im Betrieb niemand kennen: zu jeder Bewegung der Beleg, die Beträge stimmen.

  • Periode übergeben: BMD- oder RZL-Datei und PDF-Belege als ZIP oder direkt per E-Mail an die hinterlegte Kanzlei.

  • Kanzlei-Portal flinkest.tax: Die Kanzlei kontiert, prüft und exportiert direkt auf den Bankbuchungen des Betriebs.

Buchhaltungseinstellungen: Buchungsperiode quartalsweise, Kontierung durch die Kanzlei, Kanzlei-Zugang mit Name und E-Mail der Steuerberatung
Auswertungen

Wohin das Geld geht, als fertige Vorlage.

Aus Bankbuchungen, Belegen und Buchungszeilen werden Auswertungen im Report-Generator.

  • Cashflow nach Monat

    Geldein- und -ausgänge je Monat, mit dem Anteil ohne Beleg.

  • Zahlungen ohne Beleg

    Transaktionen je Konto, die noch keinem Beleg zugeordnet sind.

  • Buchungen je Konto

    Buchungsbetrag und Anzahl Buchungszeilen je Konto und Monat.

  • Offene Forderungen nach Alter

    Offener Betrag je Verzugsklasse.

Alle Report-Vorlagen
Praxisbeispiel

Ein Quartal Buchhaltung, vom Beleg bis zur Kanzlei.

Jede Station ist ein eigenes Modul, erfasst wird nur einmal.

  1. Mo 07:30

    Die Rechnung vom Großhändler

    Am Parkplatz mit der App fotografiert. Die KI liest Lieferant, Beträge und Positionen aus, im Büro liegt der Eingangsbeleg fertig erfasst.

    Eingangsbelege
  2. Mo 16:00

    Die eigene Rechnung geht hinaus

    Die Ausgangsrechnung an den Kunden wird erstellt und versendet. Genau diesen Beleg ordnet der Abgleich später der Zahlung zu.

    Rechnungsprogramm
  3. Mi 09:00

    Bank holen, Abgleich starten

    Bankspesen erledigt eine Regel, die Leasingrate der Vertrag. Abbuchung des Großhändlers und Zahlung des Kunden bekommen ihren Beleg als Vorschlag, bestätigt mit einem Klick.

    Buchhaltung
  4. Mi 09:20

    Der fehlende Beleg

    Für ein Software-Abo liegt nichts im System. Die KI findet das Rechnungs-PDF im verbundenen Postfach, übernommen wird es als Eingangsbeleg.

    Eingangsbelege
  5. Quartalsende

    Periode abschließen, Kanzlei informiert

    Das Cockpit steht bei 100 %. Die Periode wird abgeschlossen, die Kanzlei übernimmt im Portal oder bekommt den Export für BMD oder RZL samt Belegen.

    Kanzlei-Portal flinkest.tax

Häufige Fragen zur Buchhaltungssoftware

Ist flinkest eine Buchhaltungssoftware für Österreich?

Ja. flinkest wird in Österreich entwickelt, der österreichische Einheitskontenrahmen ist vorinstalliert, die Umsatzsteuer für Inland, EU, Drittland, Reverse Charge und Bauleistungen ist hinterlegt, und die Übergabe an die Kanzlei läuft über den Export für BMD oder RZL oder über das Kanzlei-Portal flinkest.tax. Die Buchungsperiode ist monatlich, quartalsweise oder jährlich einstellbar, passend zur UVA.

Funktioniert das mit BMD?

Ja. Pro Buchungsperiode entsteht eine CSV-Datei für den Import in BMD NTCS mit Konto, Gegenkonto, Steuercode, Buchcode, Buchungssymbol und Betrag, dazu die Original-Belege als PDF. Zeilen ohne Beleg oder Buchungskonto werden vor dem Export markiert.

Funktioniert das auch mit RZL?

Ja. In den Einstellungen wird RZL als Exportformat gewählt. Dann entsteht pro Buchungsperiode die Importdatei für RZL FIBU oder die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung mit Konto, Gegenkonto, USt-Code, OP-Nummer und Betrag, dazu auf Wunsch die neuen Personenkonten und die Original-Belege als PDF. Die Vorschau zeigt vorab genau die Zeilen der Datei.

Eignet sich flinkest für die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung?

Ja, darauf ist das Buchungsperioden-Cockpit zugeschnitten: Es zeigt je Periode, welche Bank-Bewegungen noch keinen Beleg haben oder nicht zum Betrag passen, und schließt die Periode ab. Für Kleinunternehmer gibt es eine eigene Seite: Rechnungsprogramm für Kleinunternehmer.

In welcher Reihenfolge sucht flinkest den passenden Beleg?

In vier Stufen, und jede greift nur, wenn die vorige nichts gefunden hat: zuerst die Bankkonto-Regeln, dann die Verträge, dann die Belege im System, zuletzt die KI-Suche in den verbundenen E-Mail-Konten. Bleibt eine Transaktion offen, steht für jede Stufe dran, woran es gelegen hat, bei der E-Mail-Suche samt Suchbegriffen und durchsuchten Konten.

Bucht flinkest automatisch, ohne dass es jemand sieht?

Nur dort, wo es selbst eingerichtet wurde: bei einer Regel mit „als erledigt markieren" und bei einem Vertrag, dessen Buchungstext und Betrag passen. Beleg-Kandidaten aus dem System und Treffer aus dem E-Mail-Konto werden nie automatisch verbucht, sie werden mit einem Klick bestätigt.

Wird das E-Mail-Postfach wirklich durchsucht?

Nur wenn ein E-Mail-Konto verbunden ist, nur bei Ausgaben, für die im System kein Beleg liegt, und nur nach PDF-Anhängen zu den Rechnungsnummern und dem Lieferanten aus dem Verwendungszweck. Ein übernommener Treffer wird als Eingangsbeleg importiert, von der KI erfasst und mit der Transaktion verknüpft. In den Buchhaltungs-Einstellungen lässt sich die Suche mit einer Checkbox komplett abschalten.

Muss im Betrieb selbst kontiert werden?

Nein. In den Buchhaltungs-Einstellungen wird festgelegt, ob im Betrieb selbst kontiert wird oder die Kanzlei bucht. Wer selbst kontiert, erstellt am Ende den BMD-Export. Sonst geht die Periode samt Belegen gesammelt an die Kanzlei, als ZIP, per E-Mail oder über das Kanzlei-Portal flinkest.tax.

Wie werden Privatentnahmen verbucht?

An der Transaktion mit einem Klick auf „Als Privatentnahme markieren", für mehrere Transaktionen auf einmal über die Mehrfachauswahl, oder automatisch über eine Regel am Bankkonto. Ist in den Buchhaltungs-Einstellungen ein Privatentnahme-Konto hinterlegt, bucht flinkest den Betrag dorthin und schließt die Transaktion ab. Ohne hinterlegtes Konto wird sie nur markiert und abgeschlossen.

Können Bankkonten in Fremdwährung verbunden werden?

Ja. Umsätze in einer anderen Währung rechnet flinkest beim Abruf zum EZB-Referenzkurs des Buchungstags in Euro um. Originalbetrag, Währung und Kurs bleiben an der Transaktion sichtbar, Abgleich und Export arbeiten mit dem Euro-Betrag. Gibt es für einen Tag keinen Kurs, weist flinkest darauf hin, und der Euro-Betrag wird von Hand eingetragen.

Was passiert beim Abschließen einer Buchungsperiode?

Die Kontierung dieser Periode wird gesperrt: Buchungszeilen, Kontenzuordnung an Belegpositionen und Zahlungsverknüpfungen lassen sich nicht mehr ändern. Ausgangsrechnungen, Lieferscheine und Co. bleiben bearbeitbar, gesperrt sind die Kontierung und bei Eingangsbelegen zusätzlich Betrag, Text und Steuer der Positionen. Ist der Kanzlei-Zugang aktiviert und eine Kanzlei-E-Mail hinterlegt, wird die Kanzlei automatisch informiert. Wieder öffnen lässt sich die Periode im Betrieb selbst, mit der entsprechenden Berechtigung, oder durch die Kanzlei aus dem Portal flinkest.tax.

Läuft das Buchhaltungsprogramm online?

Ja, im Browser, ohne Installation. Belege lassen sich zusätzlich mit der App für iPhone und Android abfotografieren, die KI liest sie aus. Die Daten liegen auf Servern in Österreich, Deutschland und Finnland.

Was kostet die Buchhaltungssoftware?

Die Buchhaltung ist in jedem Plan enthalten, alle Module inklusive. Ein-Personen-Unternehmen zahlen €25 im Monat, der Standard-Plan kostet €50 mit einem Benutzer. Monatlich kündbar, die ersten drei Monate sind gratis.

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