Die Bestellungen aus dem B2B-Shop landen direkt in der Versandübersicht. Kommissioniert wird mit dem Handscanner, der Lieferschein entsteht beim Abschluss. Die Touren schlägt Google Route Optimization vor, samt Ankunftszeit je Stopp. Der Fahrer hat seine Tour in der App und lässt den Lieferschein vor Ort unterschreiben.
In jedem Plan enthalten. Einschalten unter Einstellungen → Module (Modul Shop).
Jeder Schritt baut auf dem vorigen auf. Nichts wird abgetippt, nichts doppelt erfasst.
Aufträge entstehen in flinkest über den eigenen B2B-Shop, wenn Stammkunden online bestellen. Die Versandübersicht zeigt vier Tage auf einmal, darunter die neuen Bestellungen. Per Drag-and-drop kommt jeder Auftrag auf seinen Liefertag, innerhalb eines Tages lässt sich die Reihenfolge ändern.
Heute und die nächsten Tage nebeneinander, mit Blättern nach vorne und zurück.
Neue Bestellungen sind standardmäßig nach Abholung und Wunschtermin sortiert, alternativ nur nach Datum.
Jede Karte zeigt Auftragsnummer, Adresse, Wunschtermin und die bestellten Artikel.

Kommissioniert wird mit einem Handscanner, der wie eine Tastatur arbeitet, im Browser genauso wie in der App für iPhone und Android. Charge und Mindesthaltbarkeit kommen direkt mit dem Scan. Liegt im Lager noch eine ältere Charge desselben Artikels, weist flinkest darauf hin. Mit dem Abschluss entsteht der Lieferschein mit Nummer, und der Bestand wird ausgebucht.
Artikelnummer und Charge aus dem Barcode, auch im GS1-Format. Ein Kamera-Scan ist nicht vorgesehen.
Auf Wunsch ein Hinweis, wenn eine Charge mit früherem MHD noch am Lager liegt.
Der Lieferschein bekommt seine Nummer, jede Position wird als Lagerbewegung ausgebucht.
Reicht der Bestand im System nicht, lässt er sich gleich im Kommissionieren korrigieren.

Für einen Tag wählen Sie die Fahrer, ihren Schichtbeginn und ihr Schichtende sowie die Standzeit pro Stopp. Google Route Optimization verteilt die kommissionierten Aufträge auf die Fahrer und legt die Reihenfolge fest. Der Vorschlag zeigt Kilometer und Fahrzeit je Fahrer, die geplante Ankunft je Stopp und die Route auf der Karte. Gespeichert wird erst, wenn Sie ihn übernehmen.
Mehrere Fahrer, jeder mit eigener Schicht. Lieferungen an dieselbe Adresse werden zu einem Stopp zusammengefasst.
Dazu Kilometer, Fahrzeit und die Route auf der Karte für jeden Fahrer.
Was nicht in die Schichten passt oder keine auffindbare Adresse hat, steht in einer eigenen Liste mit Begründung.
Der Vorschlag schreibt nichts. „Vorschlag übernehmen" legt je Fahrer eine Tour an.

In der Tourenübersicht stehen die Touren des Tages neben den kommissionierten Aufträgen, die noch keiner Tour zugeordnet sind. Aufträge lassen sich per Drag-and-drop einer Tour hinzufügen, zwischen Touren verschieben oder zurücklegen. „Reihenfolge optimieren" ordnet die Stopps einer bestehenden Tour neu und zeigt an, wenn die Tour über das Schichtende hinausgeht.
Jede Tour hat einen Namen und einen zugewiesenen Fahrer. Touren lassen sich auch ganz ohne Google von Hand anlegen.
Google ordnet die Stopps einer Tour neu, Sie übernehmen die neue Reihenfolge oder nicht.
Endet die Tour nach Schichtende, steht die Überschreitung direkt im Vorschlag.

Der Fahrer sieht in der App seine Touren des Tages mit allen Stopps, Positionen und Lieferscheinen. Ein Tipp öffnet die Route in Google Maps oder die Adresse in der Karten-App des Geräts. Beim Kunden wird der Lieferschein am Handy unterschrieben, auf Wunsch mit erfasster Zahlung in bar oder mit Karte. Ohne Empfang puffert die App Unterschrift und Zahlung und überträgt sie später.
Adresse, Status und die bestellten Artikel je Stopp, dazu der Lieferschein.
Die Route mit bis zu zehn Stopps öffnet sich in Google Maps, jede Adresse einzeln in der Karten-App. Eine eigene Karte in der App gibt es nicht.
Bar oder Karte, gesteuert über Einstellung und Berechtigung. Unterschrieben gilt der Stopp als erledigt.
Die einmal geladene Tour bleibt offline verfügbar, Unterschrift und Zahlung werden nachgereicht.
Ein Großhändler mit eigener Zustellung, vom Klick im Shop bis zur Rechnung. Jede Station trägt ein Modul, nichts wird doppelt erfasst.
Ein Gastronomiebetrieb bestellt am Abend seine Ware für den nächsten Tag im B2B-Shop. Daraus wird ein Auftrag in flinkest.
Online-ShopIn der Versandübersicht zieht das Büro den Auftrag auf den heutigen Tag.
Kommissionierung & TourenCharge und Mindesthaltbarkeit kommen mit dem Scan. Beim Abschluss entsteht der Lieferschein, der Bestand wird ausgebucht.
LagerFahrer und Schichten wählen, den Vorschlag prüfen, übernehmen.
Kommissionierung & TourenDer Kunde unterschreibt den Lieferschein am Handy des Fahrers, auf Wunsch wird die Zahlung bar oder mit Karte erfasst. Auch ohne Empfang.
Mobile AppAus den Lieferscheinen entsteht die Rechnung, gesammelt im Rechnungslauf oder einzeln.
Rechnungen & BelegeWie das Modul im Alltag der Branche zusammen mit den anderen Modulen läuft.
Kommissionierung und Touren, kurz und ehrlich beantwortet.
Alle Funktionen ausgiebig testen. Der Testzeitraum endet automatisch.
Keine Kreditkarte erforderlich. Kein Risiko. Danach ab 25€/Monat, alle Module inklusive.
Diese Module arbeiten direkt zusammen.