Kommissioniert, geplant, zugestellt.
Vom Auftrag bis zur Unterschrift.

Die Bestellungen aus dem B2B-Shop landen direkt in der Versandübersicht. Kommissioniert wird mit dem Handscanner, der Lieferschein entsteht beim Abschluss. Die Touren schlägt Google Route Optimization vor, samt Ankunftszeit je Stopp. Der Fahrer hat seine Tour in der App und lässt den Lieferschein vor Ort unterschreiben.

Demo-Termin buchen

In jedem Plan enthalten. Einschalten unter Einstellungen → Module (Modul Shop).

  • Google Route Optimization
  • Handscanner mit Charge & MHD
  • Unterschrift auch ohne Empfang
  • iOS & Android

Fünf Schritte, ein durchgehender Ablauf.

Jeder Schritt baut auf dem vorigen auf. Nichts wird abgetippt, nichts doppelt erfasst.

Aufträge aus dem Shop

Jeder Auftrag hat seinen Liefertag.

Aufträge entstehen in flinkest über den eigenen B2B-Shop, wenn Stammkunden online bestellen. Die Versandübersicht zeigt vier Tage auf einmal, darunter die neuen Bestellungen. Per Drag-and-drop kommt jeder Auftrag auf seinen Liefertag, innerhalb eines Tages lässt sich die Reihenfolge ändern.

  • Vier Tage im Blick

    Heute und die nächsten Tage nebeneinander, mit Blättern nach vorne und zurück.

  • Abholungen zuerst

    Neue Bestellungen sind standardmäßig nach Abholung und Wunschtermin sortiert, alternativ nur nach Datum.

  • Positionen auf der Karte

    Jede Karte zeigt Auftragsnummer, Adresse, Wunschtermin und die bestellten Artikel.

Mehr zum Online-Shop
Versandübersicht mit Bestellungen je Liefertag und einer markierten Abholung
Im Browser oder in der App

Gescannt statt abgehakt.

Kommissioniert wird mit einem Handscanner, der wie eine Tastatur arbeitet, im Browser genauso wie in der App für iPhone und Android. Charge und Mindesthaltbarkeit kommen direkt mit dem Scan. Liegt im Lager noch eine ältere Charge desselben Artikels, weist flinkest darauf hin. Mit dem Abschluss entsteht der Lieferschein mit Nummer, und der Bestand wird ausgebucht.

  • Handscanner statt Tippen

    Artikelnummer und Charge aus dem Barcode, auch im GS1-Format. Ein Kamera-Scan ist nicht vorgesehen.

  • Ältere Charge zuerst

    Auf Wunsch ein Hinweis, wenn eine Charge mit früherem MHD noch am Lager liegt.

  • Lieferschein beim Abschluss

    Der Lieferschein bekommt seine Nummer, jede Position wird als Lagerbewegung ausgebucht.

  • Lagerkorrektur direkt am Platz

    Reicht der Bestand im System nicht, lässt er sich gleich im Kommissionieren korrigieren.

Mehr zum Lager
Kommissionierung in der flinkest-App mit offenen Aufträgen, Liefertermin und Positionen
Google Route Optimization

Die Touren schlägt Google vor, entscheiden tun Sie.

Für einen Tag wählen Sie die Fahrer, ihren Schichtbeginn und ihr Schichtende sowie die Standzeit pro Stopp. Google Route Optimization verteilt die kommissionierten Aufträge auf die Fahrer und legt die Reihenfolge fest. Der Vorschlag zeigt Kilometer und Fahrzeit je Fahrer, die geplante Ankunft je Stopp und die Route auf der Karte. Gespeichert wird erst, wenn Sie ihn übernehmen.

  • Automatisch verteilt

    Mehrere Fahrer, jeder mit eigener Schicht. Lieferungen an dieselbe Adresse werden zu einem Stopp zusammengefasst.

  • Ankunftszeit je Stopp

    Dazu Kilometer, Fahrzeit und die Route auf der Karte für jeden Fahrer.

  • Nicht planbar, mit Grund

    Was nicht in die Schichten passt oder keine auffindbare Adresse hat, steht in einer eigenen Liste mit Begründung.

  • Erst prüfen, dann übernehmen

    Der Vorschlag schreibt nichts. „Vorschlag übernehmen" legt je Fahrer eine Tour an.

So nutzen es Betriebe aus Transport & Logistik
Tourenvorschlag mit zwei Fahrern, Kilometern, Fahrzeit, Ankunftszeiten je Stopp und Google-Karte
Tourenübersicht

Von Hand nachschieben, von Google nachoptimieren.

In der Tourenübersicht stehen die Touren des Tages neben den kommissionierten Aufträgen, die noch keiner Tour zugeordnet sind. Aufträge lassen sich per Drag-and-drop einer Tour hinzufügen, zwischen Touren verschieben oder zurücklegen. „Reihenfolge optimieren" ordnet die Stopps einer bestehenden Tour neu und zeigt an, wenn die Tour über das Schichtende hinausgeht.

  • Eine Tour, ein Fahrer

    Jede Tour hat einen Namen und einen zugewiesenen Fahrer. Touren lassen sich auch ganz ohne Google von Hand anlegen.

  • Reihenfolge optimieren

    Google ordnet die Stopps einer Tour neu, Sie übernehmen die neue Reihenfolge oder nicht.

  • Warnung bei Überstunden

    Endet die Tour nach Schichtende, steht die Überschreitung direkt im Vorschlag.

Tourenübersicht mit zwei Touren und kommissionierten Aufträgen
iOS & Android

Die Tour am Handy, die Unterschrift vor Ort.

Der Fahrer sieht in der App seine Touren des Tages mit allen Stopps, Positionen und Lieferscheinen. Ein Tipp öffnet die Route in Google Maps oder die Adresse in der Karten-App des Geräts. Beim Kunden wird der Lieferschein am Handy unterschrieben, auf Wunsch mit erfasster Zahlung in bar oder mit Karte. Ohne Empfang puffert die App Unterschrift und Zahlung und überträgt sie später.

  • Stopps mit Positionen

    Adresse, Status und die bestellten Artikel je Stopp, dazu der Lieferschein.

  • Navigation per Karten-App

    Die Route mit bis zu zehn Stopps öffnet sich in Google Maps, jede Adresse einzeln in der Karten-App. Eine eigene Karte in der App gibt es nicht.

  • Unterschrift und Zahlung

    Bar oder Karte, gesteuert über Einstellung und Berechtigung. Unterschrieben gilt der Stopp als erledigt.

  • Funkloch? Kein Problem

    Die einmal geladene Tour bleibt offline verfügbar, Unterschrift und Zahlung werden nachgereicht.

Mehr zu den mobilen Apps
Praxisbeispiel

Eine Bestellung, einmal durch flinkest.

Ein Großhändler mit eigener Zustellung, vom Klick im Shop bis zur Rechnung. Jede Station trägt ein Modul, nichts wird doppelt erfasst.

  1. 20:30

    Der Kunde bestellt im Shop

    Ein Gastronomiebetrieb bestellt am Abend seine Ware für den nächsten Tag im B2B-Shop. Daraus wird ein Auftrag in flinkest.

    Online-Shop
  2. 06:00

    Auf den Liefertag gelegt

    In der Versandübersicht zieht das Büro den Auftrag auf den heutigen Tag.

    Kommissionierung & Touren
  3. 06:15

    Mit dem Handscanner kommissioniert

    Charge und Mindesthaltbarkeit kommen mit dem Scan. Beim Abschluss entsteht der Lieferschein, der Bestand wird ausgebucht.

    Lager
  4. 06:45

    Die Tour plant Google

    Fahrer und Schichten wählen, den Vorschlag prüfen, übernehmen.

    Kommissionierung & Touren
  5. 09:10

    Unterschrieben und kassiert

    Der Kunde unterschreibt den Lieferschein am Handy des Fahrers, auf Wunsch wird die Zahlung bar oder mit Karte erfasst. Auch ohne Empfang.

    Mobile App
  6. Abends

    Abgerechnet

    Aus den Lieferscheinen entsteht die Rechnung, gesammelt im Rechnungslauf oder einzeln.

    Rechnungen & Belege

So nutzen es Betriebe aus diesen Branchen

Wie das Modul im Alltag der Branche zusammen mit den anderen Modulen läuft.

Häufige Fragen

Kommissionierung und Touren, kurz und ehrlich beantwortet.

Wie funktioniert die Tourenplanung mit Google?
In der Tourenübersicht wählen Sie Datum, Fahrer, Schichtbeginn, Schichtende und Standzeit pro Stopp. Google Route Optimization verteilt die kommissionierten Aufträge auf die Fahrer und schlägt die Reihenfolge samt Ankunftszeiten vor. Aufträge, die nicht passen, stehen mit Grund in einer eigenen Liste. Gespeichert wird erst, wenn Sie den Vorschlag übernehmen.
Kann ich Fahrzeuge, Ladevolumen oder Gewicht einplanen?
Nein. Eine Tour gehört zu einem Fahrer, nicht zu einem Fahrzeug. Ladevolumen, Gewicht oder Zeitfenster der Kunden fließen nicht in die Planung ein. Geplant wird nach Adressen, Schichtzeiten und Standzeit pro Stopp.
Kann ich Aufträge auch ohne Shop anlegen?
Nein. Aufträge entstehen in flinkest über den eigenen B2B-Shop. Ein Mitarbeiter kann den Shop aber im Namen eines Kunden öffnen und für ihn bestellen, etwa nach einem Anruf. Ohne Auftrag lassen sich Lieferscheine ganz normal direkt schreiben, nur stehen sie dann nicht in der Tourenplanung.
Funktioniert das Kommissionieren auch offline?
Nein. Kommissionieren braucht eine Verbindung, weil der Lagerbestand live geprüft und beim Abschluss gebucht wird. Offline funktioniert dagegen die Tour in der App: Stopps, Positionen und Lieferscheine bleiben verfügbar, Unterschrift und Zahlung werden nachgereicht.
Kann ich per Handy-Kamera scannen?
Nein. Kommissioniert wird mit einem Handscanner, der wie eine Tastatur arbeitet, per USB oder Bluetooth. Welche Barcode-Formate flinkest liest, legen Sie in den Einstellungen fest, GS1 inklusive.
Was passiert, wenn nicht alles lagernd ist?
Sie können den Auftrag auch mit weniger als bestellt abschließen, der Lieferschein enthält dann die tatsächlich kommissionierte Menge. Der Auftrag gilt damit als versendet, eine offene Restmenge führt flinkest nicht weiter. Stimmt nur der Bestand im System nicht, lässt er sich direkt beim Kommissionieren korrigieren.
Wie schalte ich Kommissionierung und Touren ein?
Kommissionierung und Touren gehören zum Modul Shop, das wie alle Module in jedem Plan enthalten ist. Anders als die meisten Module ist es beim Start ausgeschaltet: Sie aktivieren es unter Einstellungen → Module. Für die Tourenplanung braucht flinkest außerdem die Depot-Adresse in den Versand-Einstellungen.

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