Die Frage kommt in normalem Deutsch, die Antwort kommt aus den eigenen Daten. flinkest bringt einen eigenen MCP-Server mit. Darüber arbeitet ein KI-Assistent direkt im Betrieb: Belege, Kunden, Projekte, Zeiten, Bestände und Einstellungen lesen und auswerten, Entwürfe anlegen, Rechnungen versenden. Die Zahlen rechnet dabei flinkest selbst, nicht die KI. Und was sich nicht zurücknehmen lässt, wird vorher im Klartext gezeigt.
In jedem Plan inklusive. Einmal einrichten, kein Programmieren.
Alles steht im System. Der Weg dorthin führt über Menü, Filter und drei Auswertungen.
Wer wissen will, welche Rechnungen überfällig sind, klickt sich durch Listen und Filter. Die Frage wäre in fünf Sekunden gestellt.
Liquidität hier, offene Posten dort, Cashflow in der dritten Ansicht. Für den einen Satz „wie stehen wir da" braucht es mehrere Wege.
Die zweite Mahnstufe soll später greifen. Nur: wo steht die Frist, wie heißt das Feld, und welche Werte sind erlaubt?
MCP ist der offene Standard, über den KI-Programme mit Anwendungen sprechen. flinkest betreibt dafür einen eigenen Server. Der KI-Assistent, der ohnehin schon genutzt wird, bekommt darüber Zugang zum eigenen flinkest, mit einem Zugangsschlüssel und genau den Rechten des Benutzers, dem er gehört. Und er bekommt nicht nur die Daten, sondern auch deren Beschreibung: welche Felder ein Bereich hat, welche Werte eine Einstellung annehmen darf, was eine Aktion auslöst. Deshalb rät er nicht, er schlägt nach.
„Wie steht der Betrieb gerade da?"
get_business_overviewacht Auswertungen, serverseitig gerechnetStand heute, laufender Monat:
47 Funktionen über den ganzen Betrieb: 32 zum Lesen und Auswerten, 15 zum Handeln.
Der Zugang deckt den kompletten Datenbestand ab: rund 143 Bereiche, von Belegen, Kontakten und Produkten über Projekte, Aufgaben, Zeiten und Abwesenheiten bis zu Zahlungen, Bankkonten, Eingangsbelegen, Serienrechnungen und Wartungsverträgen. Filtern, sortieren, blättern und nur die benötigten Spalten holen gehört dazu. Welche Felder ein Bereich überhaupt hat, fragt der Assistent vorher beim System nach, statt Namen zu erfinden.
Belege, Kontakte, Produkte, Bestände, Projekte, Aufgaben, Zeiten, Abwesenheiten, Zahlungen und mehr.
Felder und Verknüpfungen eines Bereichs werden im Gespräch abgefragt, nicht geraten.
Eine Suche über das ganze System, die nur findet, was der Benutzer sehen darf.
Ergebnisse als CSV oder JSON, mit selbst gewählten Spalten.
„Alle Kunden aus Wien mit hinterlegter UID, als CSV mit Name, Kundennummer und UID."
describe_entitywelche Felder hat der Bereich?export_listgefiltert, drei Spalten34 Kunden gefunden, CSV mit drei Spalten erzeugt.
„Wie steht der Betrieb da?" beantwortet flinkest in einem Zug: aktuelle Liquidität, offene Forderungen und Verbindlichkeiten, der überfällige Anteil, Umsatz, Einnahmen und Ausgaben im gewählten Zeitraum, Cashflow pro Monat, die Zahlungsstruktur nach Fälligkeitsklassen, die zehn größten Kunden und Lieferanten, die kritischen Posten und der Stand der Bankverbindungen. Diese Zahlen stammen aus denselben Abfragen wie das Buchhaltungs-Cockpit in der Software. Die KI summiert nichts selbst, sie gibt weiter.
Kontostand, offene Forderungen, offene Verbindlichkeiten und der überfällige Anteil als Gesamtstand.
Bezahlt, offen und überfällig, getrennt nach 0 bis 30, 31 bis 60 und über 60 Tagen.
Die größten und die ältesten offenen Forderungen und die Rechnungen, bei denen eine Mahnung ansteht.
Die zehn umsatzstärksten Kunden und die zehn größten Lieferanten im gewählten Zeitraum.
„Was ist länger als 60 Tage überfällig, und bei wem?"
get_business_overviewZahlungsstruktur, kritische PostenIn der Klasse über 60 Tage stehen €4.180,00. Die älteste offene Forderung ist Rechnung 2026-0087, fällig seit 74 Tagen. Für drei Rechnungen steht die nächste Mahnstufe an.
Aus einer Anweisung wird ein Vorgang: Angebot in eine Rechnung kopieren, Entwurf finalisieren und damit die fortlaufende Nummer vergeben, Rechnung mit PDF per E-Mail versenden, Zahlungsstatus setzen, stornieren. Dazu Stempeluhr, Abwesenheiten entscheiden, Serienrechnungen für offene Perioden erzeugen und Mahnungen verschicken. Vor jedem folgenschweren Schritt beschreibt der Server zuerst, was passieren würde, samt Empfängern, Betreff und rechtlicher Folge.
Entwurf anlegen, Angebot zur Rechnung kopieren, finalisieren, stornieren, versenden, Zahlungsstatus setzen.
Kommen, Gehen und Pause stempeln, die laufende Zeit abfragen, Anträge genehmigen oder ablehnen.
Offene Perioden einer Serienrechnung auflisten und die fällige Rechnung erzeugen.
Die Mahnung mit PDF, erst nachdem Empfänger und Betreff im Klartext bestätigt wurden.
„Mach aus Angebot 2026-0142 eine Rechnung, aber schick sie noch nicht."
duplicate_receiptAngebot wird RechnungRechnungsentwurf angelegt, alle Positionen übernommen, noch ohne Nummer.
„Passt. Finalisieren und an die Buchhaltung des Kunden senden."
finalize_receiptFinalisieren vergibt die nächste fortlaufende Rechnungsnummer. Sie ist nach § 11 UStG bindend und lässt sich nur mit einem Storno auflösen. Bestätigen?
send_receipt_emailVersand an die Buchhaltung des Kunden, Betreff „Rechnung 2026-0311", PDF im Anhang. E-Mails an Externe lassen sich nicht zurückholen. Bestätigen?
Der Server kennt 422 Einstellungen des Betriebs einzeln: Pfad, Typ, erlaubte Werte und eine geschriebene Beschreibung, dazu die Auskunft, ob sie überhaupt änderbar ist. Deshalb lässt sich fragen, was eingestellt ist, und im selben Gespräch ändern, was anders sein soll. Ein erfundener Pfad, ein falscher Typ oder ein Wert außerhalb der erlaubten Auswahl wird abgelehnt, bevor überhaupt etwas gesendet wird. Und vor dem Speichern kommt der Vergleich: alter Wert, neuer Wert, Pfad für Pfad.
422 Einstellungen mit Typ, erlaubten Werten und Beschreibung, aus dem System erzeugt statt abgetippt.
Unbekannte Pfade, falsche Typen und unzulässige Werte werden vorher abgewiesen. Ein Stapel gilt ganz oder gar nicht.
Ohne Bestätigung wird nur gelesen und der Unterschied berichtet. Werte, die schon stimmen, werden nicht neu geschrieben.
Zugangsdaten nimmt der Schreibweg nicht an, und jede gesperrte Einstellung nennt den Grund.
„Wie ist die zweite Mahnstufe eingestellt?"
get_settingsdunnings.level_2Aktiv. Frist 10 Tage nach der ersten Stufe, 3 Kulanztage, Mahngebühr €15,00, Verzugszinsen 4 Prozent, ab einem Mindestbetrag von €50,00.
„Setz die Frist auf 14 Tage."
update_settingsÄnderung an dunnings.level_2.days_until: 10 auf 14. Ganzzahl, zulässig. Sonst nichts. Bestätigen?
„Und trag das Passwort für den Mailserver gleich mit ein."
Zugangsdaten nimmt der Schreibweg nicht an. Das Passwort lässt sich nur in der Software selbst ändern.
Kein Werkzeug für die IT. Eine zweite Art, mit dem eigenen Betrieb zu sprechen.
Eine Frage nach dem Stand, statt vier Auswertungen zu öffnen. Liquidität, offene Posten und Cashflow in einem Zug.
Überfälliges finden, den passenden Beleg holen, die Mahnung nach Freigabe verschicken.
Aus dem Angebot wird ein Rechnungsentwurf, geprüft wird vor der Nummer und vor dem Versand.
Urlaubsanträge, Zeiten und Aufgaben abfragen und entscheiden, ohne sich durch Listen zu klicken.
MCP ist ein offener Standard. flinkest schreibt kein KI-Programm vor und liefert keines mit.
Der Weg, den die Anleitung beschreibt.
Serveradresse eintragen wie in jedem MCP-fähigen Programm.
Dieselbe Serveradresse, derselbe Zugangsschlüssel.
Vertrauen entsteht hier durch Verzicht, nicht durch Versprechen.
Das Passwort für den eigenen Mailserver und ähnliche Zugangsdaten nimmt der Schreibweg nicht an, und die Abfrage gibt sie maskiert zurück.
Kein Hintergrundlauf, keine Automatik, keine Überwachung. Es passiert genau das, was gefragt wurde.
Der Schlüssel öffnet nichts, was der Benutzer nicht ohnehin darf. Neben der bestehenden Rechteverwaltung entsteht keine zweite.
Die typischen Punkte zum MCP-Server, kurz und ehrlich beantwortet.
mcp.flinkest.app. Wer bereits ein anderes MCP-fähiges Programm nutzt, trägt dieselbe Adresse dort ein.Alle Funktionen ausgiebig testen. Der Testzeitraum endet automatisch.
Keine Kreditkarte erforderlich. Kein Risiko. Danach ab 25€/Monat, alle Module inklusive.
Diese Module arbeiten direkt zusammen.