Model Context Protocol

Fragen statt suchen.
Antworten aus dem Betrieb.

Die Frage kommt in normalem Deutsch, die Antwort kommt aus den eigenen Daten. flinkest bringt einen eigenen MCP-Server mit. Darüber arbeitet ein KI-Assistent direkt im Betrieb: Belege, Kunden, Projekte, Zeiten, Bestände und Einstellungen lesen und auswerten, Entwürfe anlegen, Rechnungen versenden. Die Zahlen rechnet dabei flinkest selbst, nicht die KI. Und was sich nicht zurücknehmen lässt, wird vorher im Klartext gezeigt.

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In jedem Plan inklusive. Einmal einrichten, kein Programmieren.

  • Offener Standard: MCP
  • Rechte des eigenen Benutzers
  • Rückfrage vor folgenschweren Aktionen
  • In jedem Plan inklusive

Die Antwort ist da. Nur nicht griffbereit.

Alles steht im System. Der Weg dorthin führt über Menü, Filter und drei Auswertungen.

Suchen statt fragen

Wer wissen will, welche Rechnungen überfällig sind, klickt sich durch Listen und Filter. Die Frage wäre in fünf Sekunden gestellt.

Zahlen zusammentragen

Liquidität hier, offene Posten dort, Cashflow in der dritten Ansicht. Für den einen Satz „wie stehen wir da" braucht es mehrere Wege.

Einstellungen, die niemand benennen kann

Die zweite Mahnstufe soll später greifen. Nur: wo steht die Frist, wie heißt das Feld, und welche Werte sind erlaubt?

Model Context Protocol

Der Betrieb wird gesprächsfähig.

MCP ist der offene Standard, über den KI-Programme mit Anwendungen sprechen. flinkest betreibt dafür einen eigenen Server. Der KI-Assistent, der ohnehin schon genutzt wird, bekommt darüber Zugang zum eigenen flinkest, mit einem Zugangsschlüssel und genau den Rechten des Benutzers, dem er gehört. Und er bekommt nicht nur die Daten, sondern auch deren Beschreibung: welche Felder ein Bereich hat, welche Werte eine Einstellung annehmen darf, was eine Aktion auslöst. Deshalb rät er nicht, er schlägt nach.

  • Frage in normalem Deutsch: „Welche Rechnungen sind überfällig?" genügt. Feldnamen, Filter und Zeiträume findet der Assistent selbst.
  • Zahlen aus dem System: Summen, Salden und Auswertungen rechnet flinkest serverseitig. Die KI formuliert nur die Antwort.
  • Erst zeigen, dann tun: Löschen, Finalisieren, Versenden und Mahnen beschreibt der Server zuerst. Ohne ausdrückliche Bestätigung passiert nichts.
KI-Assistent
MCP
flinkest
  1. Frage:

    „Wie steht der Betrieb gerade da?"

  2. Funktion:get_business_overviewacht Auswertungen, serverseitig gerechnet
  3. Antwort:

    Stand heute, laufender Monat:

    Liquidität
    €18.430,20
    Offene Forderungen
    €42.910,00
    davon überfällig
    €7.240,00
    Offene Verbindlichkeiten
    €12.108,55
    Umsatz im Monat
    €31.760,00
Beispielhafte Darstellung. Die Zahlen stammen aus denselben Abfragen wie das Buchhaltungs-Cockpit in der Software.

Was damit geht.

47 Funktionen über den ganzen Betrieb: 32 zum Lesen und Auswerten, 15 zum Handeln.

Der ganze Bestand

Was im Betrieb liegt, ist auch fragbar.

Der Zugang deckt den kompletten Datenbestand ab: rund 143 Bereiche, von Belegen, Kontakten und Produkten über Projekte, Aufgaben, Zeiten und Abwesenheiten bis zu Zahlungen, Bankkonten, Eingangsbelegen, Serienrechnungen und Wartungsverträgen. Filtern, sortieren, blättern und nur die benötigten Spalten holen gehört dazu. Welche Felder ein Bereich überhaupt hat, fragt der Assistent vorher beim System nach, statt Namen zu erfinden.

  • Jeder Bereich

    Belege, Kontakte, Produkte, Bestände, Projekte, Aufgaben, Zeiten, Abwesenheiten, Zahlungen und mehr.

  • Selbst beschrieben

    Felder und Verknüpfungen eines Bereichs werden im Gespräch abgefragt, nicht geraten.

  • Volltextsuche

    Eine Suche über das ganze System, die nur findet, was der Benutzer sehen darf.

  • Export

    Ergebnisse als CSV oder JSON, mit selbst gewählten Spalten.

Alle Module im Überblick
KI-Assistent
MCP
flinkest
  1. Frage:

    „Alle Kunden aus Wien mit hinterlegter UID, als CSV mit Name, Kundennummer und UID."

  2. Funktion:describe_entitywelche Felder hat der Bereich?
  3. Funktion:export_listgefiltert, drei Spalten
  4. Antwort:

    34 Kunden gefunden, CSV mit drei Spalten erzeugt.

Beispielhafte Darstellung.
Betriebs-Cockpit

Eine Frage. Acht Auswertungen. Gerechnet von flinkest.

„Wie steht der Betrieb da?" beantwortet flinkest in einem Zug: aktuelle Liquidität, offene Forderungen und Verbindlichkeiten, der überfällige Anteil, Umsatz, Einnahmen und Ausgaben im gewählten Zeitraum, Cashflow pro Monat, die Zahlungsstruktur nach Fälligkeitsklassen, die zehn größten Kunden und Lieferanten, die kritischen Posten und der Stand der Bankverbindungen. Diese Zahlen stammen aus denselben Abfragen wie das Buchhaltungs-Cockpit in der Software. Die KI summiert nichts selbst, sie gibt weiter.

  • Liquidität und offene Posten

    Kontostand, offene Forderungen, offene Verbindlichkeiten und der überfällige Anteil als Gesamtstand.

  • Zahlungsstruktur

    Bezahlt, offen und überfällig, getrennt nach 0 bis 30, 31 bis 60 und über 60 Tagen.

  • Kritische Posten

    Die größten und die ältesten offenen Forderungen und die Rechnungen, bei denen eine Mahnung ansteht.

  • Top-Listen

    Die zehn umsatzstärksten Kunden und die zehn größten Lieferanten im gewählten Zeitraum.

Mehr zur digitalen Buchhaltung
KI-Assistent
MCP
flinkest
  1. Frage:

    „Was ist länger als 60 Tage überfällig, und bei wem?"

  2. Funktion:get_business_overviewZahlungsstruktur, kritische Posten
  3. Antwort:

    In der Klasse über 60 Tage stehen €4.180,00. Die älteste offene Forderung ist Rechnung 2026-0087, fällig seit 74 Tagen. Für drei Rechnungen steht die nächste Mahnstufe an.

Beispielhafte Darstellung.
Vom Satz zum Vorgang

Nicht nur nachsehen. Auch erledigen.

Aus einer Anweisung wird ein Vorgang: Angebot in eine Rechnung kopieren, Entwurf finalisieren und damit die fortlaufende Nummer vergeben, Rechnung mit PDF per E-Mail versenden, Zahlungsstatus setzen, stornieren. Dazu Stempeluhr, Abwesenheiten entscheiden, Serienrechnungen für offene Perioden erzeugen und Mahnungen verschicken. Vor jedem folgenschweren Schritt beschreibt der Server zuerst, was passieren würde, samt Empfängern, Betreff und rechtlicher Folge.

  • Belege

    Entwurf anlegen, Angebot zur Rechnung kopieren, finalisieren, stornieren, versenden, Zahlungsstatus setzen.

  • Zeit und Abwesenheit

    Kommen, Gehen und Pause stempeln, die laufende Zeit abfragen, Anträge genehmigen oder ablehnen.

  • Wiederkehrendes

    Offene Perioden einer Serienrechnung auflisten und die fällige Rechnung erzeugen.

  • Mahnen

    Die Mahnung mit PDF, erst nachdem Empfänger und Betreff im Klartext bestätigt wurden.

Mehr zu Rechnungen und Belegen
KI-Assistent
MCP
flinkest
  1. Frage:

    „Mach aus Angebot 2026-0142 eine Rechnung, aber schick sie noch nicht."

  2. Funktion:duplicate_receiptAngebot wird Rechnung
  3. Antwort:

    Rechnungsentwurf angelegt, alle Positionen übernommen, noch ohne Nummer.

  4. Frage:

    „Passt. Finalisieren und an die Buchhaltung des Kunden senden."

  5. Funktion:finalize_receipt erst nach Bestätigung
  6. Antwort:

    Finalisieren vergibt die nächste fortlaufende Rechnungsnummer. Sie ist nach § 11 UStG bindend und lässt sich nur mit einem Storno auflösen. Bestätigen?

  7. Funktion:send_receipt_email erst nach Bestätigung
  8. Antwort:

    Versand an die Buchhaltung des Kunden, Betreff „Rechnung 2026-0311", PDF im Anhang. E-Mails an Externe lassen sich nicht zurückholen. Bestätigen?

Beispielhafte Darstellung. Finalisieren und Versenden sind zwei getrennte Bestätigungen.
422 Einstellungen

Auch die Einstellungen sind erklärt. Einzeln.

Der Server kennt 422 Einstellungen des Betriebs einzeln: Pfad, Typ, erlaubte Werte und eine geschriebene Beschreibung, dazu die Auskunft, ob sie überhaupt änderbar ist. Deshalb lässt sich fragen, was eingestellt ist, und im selben Gespräch ändern, was anders sein soll. Ein erfundener Pfad, ein falscher Typ oder ein Wert außerhalb der erlaubten Auswahl wird abgelehnt, bevor überhaupt etwas gesendet wird. Und vor dem Speichern kommt der Vergleich: alter Wert, neuer Wert, Pfad für Pfad.

  • Nachschlagen statt raten

    422 Einstellungen mit Typ, erlaubten Werten und Beschreibung, aus dem System erzeugt statt abgetippt.

  • Geprüft vor dem Schreiben

    Unbekannte Pfade, falsche Typen und unzulässige Werte werden vorher abgewiesen. Ein Stapel gilt ganz oder gar nicht.

  • Alt gegen neu

    Ohne Bestätigung wird nur gelesen und der Unterschied berichtet. Werte, die schon stimmen, werden nicht neu geschrieben.

  • Bewusste Sperren

    Zugangsdaten nimmt der Schreibweg nicht an, und jede gesperrte Einstellung nennt den Grund.

KI-Assistent
MCP
flinkest
  1. Frage:

    „Wie ist die zweite Mahnstufe eingestellt?"

  2. Funktion:get_settingsdunnings.level_2
  3. Antwort:

    Aktiv. Frist 10 Tage nach der ersten Stufe, 3 Kulanztage, Mahngebühr €15,00, Verzugszinsen 4 Prozent, ab einem Mindestbetrag von €50,00.

  4. Frage:

    „Setz die Frist auf 14 Tage."

  5. Funktion:update_settings erst nach Bestätigung
  6. Antwort:

    Änderung an dunnings.level_2.days_until: 10 auf 14. Ganzzahl, zulässig. Sonst nichts. Bestätigen?

  7. Frage:

    „Und trag das Passwort für den Mailserver gleich mit ein."

  8. Abgelehnt:

    Zugangsdaten nimmt der Schreibweg nicht an. Das Passwort lässt sich nur in der Software selbst ändern.

Beispielhafte Darstellung.

Womit es zusammenspielt.

MCP ist ein offener Standard. flinkest schreibt kein KI-Programm vor und liefert keines mit.

Claude

Eingerichtet und dokumentiert

Der Weg, den die Anleitung beschreibt.

ChatGPT

Unterstützt MCP

Serveradresse eintragen wie in jedem MCP-fähigen Programm.

Andere MCP-Programme

Offener Standard

Dieselbe Serveradresse, derselbe Zugangsschlüssel.

Was der Zugang nicht tut.

Vertrauen entsteht hier durch Verzicht, nicht durch Versprechen.

Keine Zugangsdaten weitergeben

Das Passwort für den eigenen Mailserver und ähnliche Zugangsdaten nimmt der Schreibweg nicht an, und die Abfrage gibt sie maskiert zurück.

Nichts ohne Auftrag

Kein Hintergrundlauf, keine Automatik, keine Überwachung. Es passiert genau das, was gefragt wurde.

Keine zusätzlichen Rechte

Der Schlüssel öffnet nichts, was der Benutzer nicht ohnehin darf. Neben der bestehenden Rechteverwaltung entsteht keine zweite.

Häufige Fragen

Die typischen Punkte zum MCP-Server, kurz und ehrlich beantwortet.

Was ist der MCP-Server, in einem Satz?
Das Model Context Protocol ist ein offener Standard, über den KI-Programme mit Anwendungen sprechen. flinkest betreibt dafür einen eigenen Server, und darüber bekommt ein KI-Assistent Zugang zu den Daten und Abläufen des eigenen Betriebs, mit den Rechten des Benutzers, dem der Zugangsschlüssel gehört.
Welches KI-Programm wird dafür gebraucht?
Jedes Programm, das das Model Context Protocol unterstützt, etwa Claude oder ChatGPT. flinkest liefert kein KI-Abo mit und schreibt keinen Anbieter vor. Dokumentiert und im Alltag im Einsatz ist die Einrichtung mit Claude Desktop über die Adresse mcp.flinkest.app. Wer bereits ein anderes MCP-fähiges Programm nutzt, trägt dieselbe Adresse dort ein.
Wie wird der Zugang eingerichtet?
In flinkest wird beim gewünschten Benutzer ein Zugangsschlüssel erzeugt, mit Namen und optionalem Ablaufdatum. Der Schlüssel wird dann in die Konfiguration des KI-Programms eingetragen, zusammen mit der Serveradresse und dem Kürzel des Betriebs. Danach einmal neu starten, fertig. Programmieren ist dafür nicht nötig.
Was darf der Assistent, und was nicht?
Genau das, was der Benutzer darf, dem der Schlüssel gehört. Über jede Anfrage entscheidet dieselbe Rechteprüfung wie in der Software, es gibt keine eigene Rechteverwaltung für den Zugang. Wer keine Buchhaltung sehen darf, bekommt auch über den Assistenten keine Zahlen daraus. Einstellungen ändern darf nur, wer in flinkest Administrator ist. Und der Assistent kann jederzeit gefragt werden, welche Rechte der eigene Schlüssel überhaupt mitbringt.
Kann eine Rechnung verschickt oder etwas gelöscht werden, ohne dass es jemand merkt?
Nein. Löschen, Finalisieren, Stornieren, Versenden, Mahnen, Serienrechnungen erzeugen, Abwesenheiten entscheiden und Einstellungen ändern führt der Server ohne ausdrückliche Bestätigung nicht aus. Er antwortet stattdessen damit, was passieren würde: beim Versand mit den Empfängern und dem Betreff, beim Finalisieren mit dem Hinweis auf die fortlaufende Nummer und ihre rechtliche Bindung. Erst der zweite Anlauf mit Bestätigung löst die Aktion aus. Zusätzlich landet jede Änderung mit Benutzer und Zeitpunkt im Änderungsprotokoll.
Wohin gehen die Daten, wenn ein KI-Assistent sie liest?
Der MCP-Server gibt nur das heraus, wonach im Gespräch gefragt wurde, und nur im Rahmen der Rechte des Schlüssels. Wohin diese Daten danach gehen, entscheidet das KI-Programm, das der Betrieb selbst gewählt hat, und dessen Bedingungen. flinkest liefert kein KI-Abo mit und trifft diese Wahl nicht. Wer den Zugang wieder schließen will, löscht den Zugangsschlüssel, danach ist der Weg sofort zu.
Woher weiß die KI, wie ein Feld oder eine Einstellung heißt?
Sie schlägt nach. Zu jedem Bereich kann sie die vorhandenen Felder und Verknüpfungen abfragen, und zu den Einstellungen liegt ein Katalog mit 422 Einträgen bereit, jeweils mit Typ, erlaubten Werten, einer geschriebenen Beschreibung und der Auskunft, ob sich der Wert überhaupt ändern lässt. Genau deshalb entstehen keine erfundenen Feldnamen: Ein Pfad, den es nicht gibt, wird abgewiesen, bevor irgendetwas gesendet wird.
Kostet das extra?
Nein. Der MCP-Server ist in jedem Plan enthalten, so wie alle Module. flinkest kostet ab €25 pro Monat, drei Monate sind kostenlos und ohne Kreditkarte, gekündigt wird monatlich. Kosten für das KI-Programm selbst fallen beim jeweiligen Anbieter an.

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Alle Funktionen ausgiebig testen. Der Testzeitraum endet automatisch.

Keine Kreditkarte erforderlich. Kein Risiko. Danach ab 25€/Monat, alle Module inklusive.

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